Bücherliebe,  Familie,  Gedanken,  Im Moment,  Im Shop,  Winter

Was ist neu?

{enthält unbeauftragte/unbezahlte Werbung}

Na, seid ihr gut in das neue Jahr gestartet? Bei uns war es sehr gemütlich an Silvester und Neujahr, mit einer lieben Gästin, lecker Raclette, alkoholfreien Cocktails und Spielen, gefolgt von ein bisschen Feuerwerk-über-der-Stadt-Gucken und einem ausführlichen Brunch am ersten Morgen von 2021. So hätte es weitergehen können, aber dann bekam schließlich doch der Alltag unter Corona-Bedingungen seinen Auftritt…

Ich starte in dieses neue Jahr mit relativ viel Erschöpfung und (auch deshalb) keinen nennenswerten Vorsätzen, aber auch mit Vorfreude auf unser neues Familienmitglied und ein paar Anpassungen für mein Business. Aber lest selbst:

Das ist neu…

Ein paar schöne Weihnachtsgeschenke…

Mit das Schönste an Weihnachten und dem ganzen Drumherum sind die Tage danach, wenn man sich in Ruhe den besten Geschenken widmen, sie ausprobieren und genießen kann. Das ging an diesem Weihnachten ganz besonders gut, weil wir allein zu Hause waren, ohne Besuche oder Besuchreisen. Langweilig wurde uns nicht – wir schliefen lang und gingen spät ins Bett, kochten Lieblingsessen, ließen die Kerzen am Tannenbaum den ganzen Tag brennen und beschäftigten uns gemeinsam mit den Dingen, die neu in unser Zuhause eingezogen waren.

Das sind unsere liebsten Weihnachtsgeschenke 2020:

  • ein schwarzes Schaffell für meinen Pfadfinder-Mann
  • die große Holzspielesammlung für uns alle
  • das Puzzleball-Nachtlicht und das Buch Martin Luther King (aus der Reihe Little People, Big Dreams) für unseren Sohn
  • das Buch Tatort Reiterhof (mit Zauberstift) für unsere Tochter
  • Die schönsten Märchen von Hans-Christian Anderson für uns alle
  • Das Urban Watercolor Pinsel-Set und eine Kette mit graviertem Anhänger von Stilnest für mich

Und, nicht auf dem Bild:

Jahresbeginn (fast) ohne Vorsätze

Was ich definitiv aus dem letzten Jahr mitnehme, ist, dass es relativ wenig Sinn hat, große Pläne zu schmieden… Die Rahmenbedingungen sind sowieso schon anstrengend genug und ändern sich ständig – hier in Berlin z.B. wurde der angekündigte teilweise Präsenzunterricht für 1. bis 3. -Klässler ab dem 18. Januar nun doch wieder gekippt. Nun gut, was sollste machen?

Ich versuche, jeden Tag für sich zu nehmen und mir nicht ständig zu wünschen, die Zeit würde schneller vergehen. Schließlich ist auch das hier wertvolle Lebenszeit – meiner Kinder, meines Babys im Bauch und meiner selbst. Auch wenn es schwierig ist, ich will die Schwangerschaft genießen und auch die Tage mit den Kindern zu Hause. Es werden wieder andere Zeiten kommen, mit vollen Terminkalendern und Partys und Reisen. Bis dahin möchte ich das Beste aus dem machen, was gerade ist.

Abgesehen davon habe ich mir für 2021 keine Vorsätze gefasst. Ein paar Veränderungen wird es geben, auf die wir uns versuchen, bestmöglich vorzubereiten – aber dazu weiter unten mehr 🙂

Home Schooling, die zweite!

Ok, so richtig neu ist das ja nun leider nicht… nur dass ich diesmal zwei Grundschüler zu betreuen habe. Auch wenn die Verlängerung des Lockdowns und der Schulschließung nachvollziehbar und sicher richtig ist – Lust haben wir alle keine darauf. Mein Mann arbeitet wieder ganz normal, und ich versuche währenddessen, beiden Kindern einigermaßen gerecht zu werden. Das klappt an manchen Tagen besser als an anderen, aber insgesamt “darf” ich mich wohl nicht beklagen. Wir haben inzwischen einen ganz guten Modus gefunden, bei dem die Kinder abwechselnd allein und individuell mit mir zusammen arbeiten (Deutsch geht gut allein, Mathe muss begleitet werden), und das Highlight sind natürlich die Pausen mit leckeren Snacks 🙂

Trotzdem gehen meine Vormittage komplett für den Unterricht drauf – es läuft nur, solange ich mich damit abfinde und vollkommen auf die Kinder konzentriere – sodass ich meine eigene Arbeit auf die Mittagspause (adé Mittagsschlaf…), den Abend und das Wochenende verlegen muss. Das kostet mich ziemlich viel Kraft und ich weiß nicht, wie lange ich das so durchhalte… aber ich will und muss auch arbeiten. Aktuell kann es deshalb leider etwas länger dauern, bis ich auf Anfragen reagiere oder Bestellungen rausschicke – seht es mir bitte nach!

Diese Situation verlangt uns allen einiges ab, und ich bin nur dankbar, dass die Kinder so gut mitmachen! Meistens jedenfalls. Ganz normal also 🙂

Der LoveLetter im Januar

Nach einer etwas längeren LoveLetter-Pause freue ich mich sehr darauf, Ende Januar wieder einen schönen, inspirierenden Brief rausschicken zu können! Die LoveLetter-Themen “fliegen” mir übrigens tatsächlich einfach so zu, und dieses sogar ganz wörtlich: FLÜGEL sind das Thema der Januar-Ausgabe, und ich bin sehr gespannt, was mir noch alles dazu einfallen wird! Ich habe auf jeden Fall schon einige Ideen und freue mich sehr darauf, euch zu schreiben!

Ein paar letzte Exemplare habe ich noch im Shop

Wie viele LoveLetter-Ausgaben ich in diesem Jahr werde gestalten und verschicken können, ist unklar. Bevor unser Baby kommt, plane ich aber schon noch zwei bis drei weitere LoveLetters. Je nach Corona-Lage und meinem eigenen Befinden können das aber auch weniger sein. Von daher nutzt am Besten die Gelegenheit und gönnt euch ein Stück Freude im Briefkasten!

Ein großer Ausverkauf-Sale im Shop!

Apropos Shop: Lange schon habe ich darüber nachgedacht, die Ankunft unseres Mai-Babys hat mir die Entscheidung nun leicht gemacht: Ich höre auf mit Papeterie-Produkten.

Sie lohnen sich für mich einfach nicht – sowohl die Poster, als auch die Notizbücher, das Briefpapier, die Art Prints und auch die Postkarten verkaufen sich leider nicht gut genug, als dass ich es mir leisten könnte, sie noch länger anzubieten (oder gar das Sortiment zu vergrößern).

Aktuell nehmen meine hier lagernden Bestände relativ viel Platz weg, den wir aber für das Baby brauchen werden – und so gibt es jetzt einen großen Sale im Shop, mit 50% Rabatt auf diverse Papeterie-Produkte.

Ab 1. Februar werde ich die reduzierten Artikel nicht mehr anbieten, das heißt: Wenn ihr euch noch eindecken möchtet mit schönen, einzigartigen und hochwertigen Postern, Stickern, Karten, Notizbüchern etc., ist der Januar der richtige Monat dafür!

Langfristig werde ich wohl auch meinen Etsy-Shop schließen, da er mir unter Einbeziehung aller Kosten und Gebühren nicht genug einbringt.

Mit LoveLetter geht es aber trotzdem weiter! Ich werde mich in Zukunft einfach auf die Produkte konzentrieren, die mein kreatives Business am meisten ausmachen und die bei euch am beliebtesten sind – das heißt, ich werde weiterhin personalisierte Aquarell-Letterings aller Art für euch anfertigen, LoveLetters verschicken und Begleiter für die Passions- und Adventszeit erstellen. Auch Kalender möchte ich weiterhin anbieten. Bestellungen werden über E-Mail möglich sein, und vielleicht erweitere ich diese Homepage um einen eigenen Shop, aber das steht noch nicht fest.

Ein bisschen traurig bin ich schon, keine Papeterie mehr zu gestalten – aber es gibt so viele schöne Shops und Produkte da draußen, und ich glaube, ich kann andere Sachen besser…

Nutzt auf jeden Fall den Januar-Sale und kauft meinen Shop ruhig leer – dann können meine Produkte euch und anderen noch Freude machen, bevor sie aus meinem Angebot verschwinden. ♥

Nestbautrieb und Babykribbeln

Gebete, Hormone und Kinderküsse auf den Bauch haben meine Vorfreude auf unser Baby in letzter Zeit stetig wachsen lassen! Inzwischen haben wir die Halbzeit überschritten und das flatterige Kribbeln vom Anfang ist  in teils kräftige Tritte übergegangen!

Die großen Geschwister sind Feuer und Flamme, reden mit dem Baby (und erklären dabei Gott und die Welt), streicheln und küssen den Bauch, und achten sehr darauf, dass das Baby nicht vergessen wird (für sie sind wir jedenfalls schon zu fünft, und damit haben sie natürlich auch Recht!). Das ist total süß und abgesehen vom Babygetrappel das schönste an dieser ansonsten doch eher anstrengenden Schwangerschaft.

So langsam regt sich auch der Nestbautrieb und ich möchte Sachen schaffen! Wir werden in der Wohnung umräumen und Zimmer tauschen müssen, dazu gehört natürlich auch Ausmisten und ein bisschen Renovieren. Die ganze Home Schooling-Situation bremst mich in meinem Tatendrang gerade ziemlich aus, da ich kaum Zeit finde, mich auch noch darum zu kümmern… Also wird mein Nestbautrieb sich für eine Weile gedulden müssen, und bis Mai ist ja auch noch ein paar Monate hin…

Inzwischen haben wir aber ein paar wenige Teile fürs Baby: Ein Kuscheltier, ein Paar Babysocken (gestrickt von meiner Mama), eine Babydecke (gestrickt von mir) und zwei winzig kleine Outfits. Vieles andere werden wir von meinen Geschwistern und von Freunden (zurück) bekommen – aber auch das hat Zeit.

Unser Baby ist ein…

Am Ende des letzten Jahres haben wir dann auch noch etwas über unser Baby erfahren: Es ist ein Junge! Das deckte sich mit meinem Gefühl und einem weiteren Traum unseres Sohnes…

Dann werden bei uns also in Zukunft die Männer in der Überzahl sein 🙂

Und: Ein neues Lieblingsbuch!

Ein Highlight des letzten Jahres darf ich nun schon in meinen Händen halten: Ein wunderschönes Buch mit einem von mir geschriebenen Kapitel darin! Nicht genug, dass ich angefragt wurde, ein Kapitel zu schreiben – es freut mich ganz besonders, dass die anderen Texte von so tollen und hochkarätigen Autorinnen verfasst wurden! Einige davon habe ich sogar schon getroffen und kennengelernt (und bezeichne sie als meine persönlichen Heldinnen): Priska Lachmann, Regina Neufeld, Christina Brudereck, Christina Schöffler und Sonja Sorbara!

Herausgegeben wurde das Buch von  JOYCE-Redaktionsleiterin Melanie Carstens, und es ist richtig toll geworden – nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch macht es richtig was her.

Hier der Klappentext als “Appetitanreger” für euch – ich werde dem Buch auch noch einen extra Blogpost widmen:

Nach Hause kommen. 12 Wege, Gott im Alltag zu begegnen

“Unser Gott ist ein vielfältiger Gott. Und genauso vielfältig sind die Möglichkeiten, ihm nahe zu sein. Dieses Buch lädt dich ein, gemeinsam mit Freundinnen bei Gott anzukommen so, wie wenn man nach Hause kommt. Du findest zwölf ganz unterschiedliche Wege, die ihr gemeinsam entdecken könnt: die Stille, geteilte Freundschaft, gelebter Segen, die Bibel, Herausforderungen, das Kreativsein, das Abendmahl, Lobpreis, die Natur, Nächstenliebe und Jesus als Person.

Findet eure Wege und teilt unvergessliche, kreative und ehrliche Herzensmomente – miteinander und mit Gott.”

Ausblick: Neue Passionsbriefe?

In etwas über einem Monat beginnt schon die Fastenzeit! In den letzten beiden Jahren habe ich Passionsbriefe als Begleiter für diese besonderen sieben Wochen angeboten, und ich möchte das auch in 2021 tun! Wie genau die Briefe diesmal aussehen werden, überlege ich noch – und ich halte euch darüber natürlich auf dem Laufenden!

In meinem Shop erhältlich sind aber schon meine Bilder zur Passion, die ihr euch – zum Beispiel für den Gebrauch in eurer Gemeinde – herunterladen und dann auf vielfältige Weise nutzen könnt.

Das also ist gerade “neu” bei mir, und ich merke gerade, wie dankbar und glücklich es mich macht, diesen Blogpost zu schreiben und mir darin bewusst zu werden, wie gut das Leben doch ist.

Wir sind beschenkt, und jeden Tag kommen neue Geschenke der Gnade dazu!

Ich wünsche dir viel Freude daran, diese Geschenke jeden Tag neu zu entdecken und zu genießen! Alles Liebe und bis bald,

Rebekka

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.