Aquarell,  Art Journal,  Bücherliebe,  Business,  Familie,  Im Moment,  Körper & Seele

Im Moment…

{enthält uneauftragte Werbung}

Und wieder ist eine Woche vergangen… die Tage sind voll und fliegen nur so dahin. Es ist nichts Spektakuläres, was hier passiert. Der normale Alltag eben, mit Wäschebergen, Hausaufgaben, Babylachen und abendlichem Zirkus. Mein buntes, reiches Leben! Es ist schön, immer wieder (zurück) zu schauen, was war und was ist. Mit tiefsinnigen Weisheiten kann ich derzeit nicht dienen, aber vielleicht erfreut euch mein kleiner Einblick in den Alltag oder bringt euch auf Ideen. .. das wäre schön!

Im Moment…

… freue ich mich immer noch über meine Geburtstagsgeschenke:

Schenken ist definitiv eine meiner Liebessprachen und so freue ich mich jedes Jahr auf meinen Geburtstag und ganz besonders auf die Geschenke. Zu meinem 35. habe ich einiges von meiner Wunschliste bekommen (beste Idee ever!), aber auch ein paar schöne Überraschungen 🙂

In unserer Familie ist es Tradition geworden, die Geburtstagsdeko samt Geschenketisch für mindestens eine Woche nach dem jeweiligen Geburtstag in der Wohnung zu belassen, sodass man sich einfach länger daran erfreuen kann.

Dieses Jahr habe ich u.a. diese schönen Dinge bekommen:

  • ein Malen-nach-Zahlen-Set mit dem Motiv “Sternnacht” von Vincent van Gogh
  • drei wunderschöne Stempel von Perlenfischer
  • Ohrstecker in Feder-Form
  • mein liebstes Aquarell-Skizzenbuch von Hahnemühle (gleich zweimal!)
  • Bildbände über die Künstler Raffael und Rembrandt
  • eine Ferrotypie (Original-Fotografie auf einem Stück Blech von ca. 1900)
  • einen kleinen Bilderrahmen aus Glas und Metall
  • einen bunten Scrunchie
  • das Buch Watercolor Tiere von Jenny Boidol (Bär von Pappe)
  • ein Dankbarkeitstagebuch
  • einen Strauß Hortensien, viele wertschätzende Karten und selbst gemalte Bilder von meinen Kindern

Von einem Teil meines Geburtstagsgeldes habe ich mir dann noch selbst etwas geschenkt: einen Solitärring in Roségold mit rotem Stein. Er ist ein Erinnerungsstück an die Geburt unseres Kleinsten, ein Geschenk an mich selbst, und ich freue mich jeden Tag daran!

… frühstücke ich gern so:

Das Frühstück ist meine liebste (und nötigste) Mahlzeit. Unter der Woche muss es schnell gehen, da gibt es bei mir oft (selbstgemachtes) Müsli mit Obst – aber vor ein paar Wochen habe ich bei Valeska, Mother-of-6-Dragons auf Instagram, diese leckere und gesunde Idee entdeckt:

Griechischen Joghurt mit Obst (am liebsten Erdbeeren, Heidelbeeren oder (TK-)Himbeeren) mischen.

Eine großzügige Handvoll gemischte Nüsse und Kerne in einer Pfanne ohne Öl anrösten. 1-2 EL flüssigen Honig dazugeben, verrühren und kurz köcheln lassen.

Die Honig-Nuss-Mischung über den Joghurt mit Obst geben und genießen!

… finde ich mich schön.

Es fällt mir seltsam schwer, diesen Satz zu schreiben: Ich finde mich schön.

Ist das nicht eingebildet? Habe ich denn das Recht dazu? Bin ich das – schön? Würde das ein Fremder auf der Straße auch so sehen? Entspreche ich denn irgendeinem Ideal?

Merkwürdige Gedanken. Was spielt das schon für eine Rolle, was andere denken, was das “Ideal” besagt…

Ich bin es nicht gewohnt – wir sind es nicht gewohnt, dass eine sagt: Ich finde mich schön. Das ist traurig.

Und doch, es ist einfach so. Ich finde mich schön gerade. Meine Haut ist richtig gut (da habe ich wohl endlich die richtige Pflege gefunden und das ist so toll!); ich habe wieder Lust, mich zu schminken und Schmuck zu tragen; die übrigen Extra-Kilos aus der Schwangerschaft stören mich nicht wirklich – aber das ist es nicht allein.

Das ist nicht das Geheimnis.

Ich finde mich schön, weil ich glücklich bin. Weil ich liebe und geliebt werde. Ich bin angekommen, in diesem Moment.

… lese ich:

Eigentlich lese ich ja vor allem und mit großer Vorliebe Romane. Ich liebe gute Geschichten! Im Moment liegen auf meinem Lese-Stapel allerdings ausschließlich Sachbücher; ich weiß nicht, wie das gekommen ist… Vor einiger Zeit hatte ich mir ja vorgenommen, mehr Bücher zu lesen (und zu supporten), die von Frauen geschrieben wurden, und da bin ich mit dieser Auswahl definitiv auf einem guten Weg 🙂

Großartig ist, dass ich drei der folgenden Autorinnen tatsächlich schon persönlich getroffen habe, auf einer Bloggerinnen-Konferenz. Sie leben den Traum, inspirieren mich auf vielfältige Weise, und es ist einfach wunderbar, ihre Bücher in den Händen zu halten! Ich gratuliere euch von Herzen zu euren Werken! ♥

 

Breaking Free from Body Shame (Jess Connolly) Auf dieses Buch habe ich wirklich gewartet! Ich finde Jess Connolly einfach insgesamt eine sehr inspirierende Frau und war gespannt auf ihre Gedanken zum ganzen “Körper-Thema”.

Interessanterweise habe ich beim Lesen gemerkt, wie weit ich mich schon von bestimmten kulturellen Körperidealen verabschiedet habe, wie selten ich gemeine oder abwertende Gedanken über meinen Körper habe (eigentlich nie!), wie wenig das Thema tatsächlich meinen Alltag bestimmt. Ich dufte da schon viel Freiheit gewinnen in den vergangenen Jahren und bin sehr dankbar für den Weg, den ich da zurück gelegt habe. Ja, mein Körper ist gut. Punkt.

Jess Connolly nähert sich dem Body Shaming von der biblischen, von der geistlichen Seite. Das heißt, sie versucht nicht, ihren Leserinnen irgendwelche Mantras einzutrichtern oder ihnen einzureden, sie seien alle wunderschön und perfekt. Vielmehr zeigt sie uns auf, wofür unser Körper wirklich da ist, und ermutigt uns darin, ihn nicht länger als Projekt oder Baustelle anzusehen.

Ich konnte einige gute Gedanken aus dem Buch mitnehmen, habe aber, wie gesagt, festgestellt, dass es doch gar nicht so sehr für mich ist wie ich dachte.

Problemzone Frau (Veronika Smoor) Noch ein Buch über Weiblichkeit, Körperbilder und die Frage, wie wir zu mehr Frieden und Freiheit gelangen können – aus der Feder von keiner geringeren als meiner persönlichen Blog-Heldin Veronika! Ihre Texte sind einfach gut!

In ihrem neusten Buch schreibt Veronika über ihren ganz persönlichen Weg und ich musste schon auf den ersten Seiten (weiter bin ich noch nicht gekommen) schmunzeln, nicken, kurz innehalten, einen Kloß runterschlucken. Ich bin gespannt auf das, was kommt und bereit, mich auf Veronikas Fragen und Gedanken einzulassen.

Zwischen Laptop und Legosteinen (Katharina Marisa Katz) Wie können wir als Familie Vereinbarkeit leben – das ist die Frage aller Fragen. Wie teilen wir Erwerbs- und Care-Arbeit auf, so dass es für alle passt? Welche Modelle gibt es da? Wie kriegen wir es hin, uns im Alltagsstress nicht selbst und nicht als Paar zu verlieren?

Dieser Ratgeber ist mein erstes Buch zu diesem Thema, und auch wenn viele darin vorgestellten Aspekte und Parameter nicht so richtig auf uns zutreffen, konnte ich einiges für mich mitnehmen. Die eingestreuten Übungen und praktischen Tipps finde ich sehr spannend und da werde ich einiges ausprobieren. Nochmal interessanter wird die Thematik für uns sicher, wenn der Kleinste in die Kita kommt und ich wieder stärker ins Berufsleben einsteige, aber an ein paar Schräubchen können wir dafür jetzt schon drehen.

Unperfekt, aber echt. Mit Jesus durch den Erziehungsalltag (Daniela Albert) Eigentlich lese ich nicht so gern “Erziehungsratgeber”. Ich tendiere dazu, mir (wie meine Mutter sagte) “jeden Schuh anzuziehen, der irgendwo rumsteht” und mich selbst so stark zu hinterfragen, dass ich schließlich an allem zweifle und alles schlechte finde, was ich tue. Deshalb bin ich da eher vorsichtig, möchte ja aber auch gern dazulernen und meinen Kindern eine aufgeschlossene, selbstreflektierte, veränderungsbereite Mutter sein.

Ich habe gerade erst mit der Lektüre begonnen, fühlte mich aber von Anfang an abgeholt und gut aufgehoben. Viel Verständnis bringt Daniela ihren Leser:innen entgegen. Sie schreibt von Gottes bedingungsloser Liebe an uns, von der Möglichkeit zur Vergebung und einem Neuanfang. Wir dürfen unsere Kinder mit Jesus Augen sehen lernen – so weit bin ich gekommen 🙂 Meiner Meinung nach ist Unperfekt, aber echt kein klassischer Erziehungsratgeber, der uns in drei Schritten zum “Erfolg” führt. Daniela stellt uns nicht das eine Rezept vor, nach dem ihrer Meinung eine Familie funktioniert. Viel besser: Sie stellt uns Jesus vor und lädt uns ein, als Familie in Beziehung mit Ihm zu treten und zu leben.

Du sprichst zu mir (Sonja Sorbara) Gott spricht noch heute, davon ist Sonja überzeugt – und es ist ihre Sehnsucht, Gottes Stimme in ihrem Alltag zu hören, so nah und selbstverständlich wie ihren eigenen Atem. Ich kenne diese Sehnsucht nach Gottes Stimme, nach einer innigen Beziehung mit ihm, auch wenn sie mir in letzter Zeit wohl ein wenig abhanden gekommen ist… Umso mehr freue ich mich auf dieses Buch und möchte mich von Sonjas Leidenschaft anstecken lassen! Danke dir für dieses Buch, liebe Sonja!

 

… ist es anstrengend – und alles wert.

Wir waren gut eingespielt in unserem Leben zu viert. Die Aufgaben, Ressourcen, Kräfte, Stunden waren ziemlich “bequem” aufgeteilt auf zwei Erwachsene und zwei Kinder. Natürlich lief nicht alles rund, aber unsere Alltagsstruktur war effektiv und “funktionierte”.

Das ist nun anders – wir sind immer noch zwei Erwachsene, aber drei Kinder (darunter ein Baby) und so müssen wir die vorhandenen Ressourcen auf fünf Personen verteilen. Da, wo die Auslastung bisher bei vielleicht 90% lag, übersteigt sie nun die 100% in je nach Tagesform unterschiedlich hohem Maß. Es ist wirklich anstrengend. Die Arbeit und das Kümmern und das An-Dinge-Denken-Müssen nehmen nie ein Ende. Das war mir vorher schon klar, aber jetzt stecke ich halt mitten drin. Jedes Extra – und sei es auch etwas so Schönes wie ein Geburtstag oder ein Betriebsausflug – ist eigentlich zu viel.

Das Gefühl, so vielem nicht gerecht zu werden, verlässt mich nie. Die beiden Großen müssen selbstständiger werden und mehr mithelfen, das erfüllt mich manchmal mit einem schlechten Gewissen. An Tagen, an denen ich etwas für mein Business tue, meine ich, die Kinder zu vernachlässigen. Arbeite ich einmal nichts, fürchte ich, in Vergessenheit zu geraten und nie auf einen “grünen Zweig” zu kommen. So viele Maschinen Wäsche ich auch wasche – es ist nicht genug. So oft ich auch putze, Staubsauge oder die Betten frisch beziehe – es nimmt kein Ende.

Am meisten fehlen mir die “freien” Abende. Wenn die großen Kinder in ihren Betten lagen, konnten wir Eltern alle Viere von uns strecken, einen Film schauen, uns unterhalten, vielleicht auch noch etwas abarbeiten oder planen – und dann selbst schlafen gehen, wann wir wollten. Diese Zeit ist nun erst einmal vorbei, und wir verbringen unsere Abende nicht selten mit einem schreienden Baby auf dem Arm… da ist dann nicht viel mit Zweisamkeit, mit Gesprächen oder Self Care. Wir stecken im Moment an vielen Punkten zurück, am meisten bleibt aber unsere Paarbeziehung auf der Strecke, fürchte ich.

Und trotzdem: Es ist alles wert! ER ist das alles wert.

Wir sind so dankbar, unser Baby bei uns zu haben, unser Sehnsuchtskind, und wir alle können uns ein Leben ohne ihn gar nicht mehr vorstellen. Er bereichert unsere Familie so sehr, einfach nur dadurch, dass er da ist, und wir genießen ihn sehr.

Mir ist es bei unserem dritten (und letzten) Kind sehr viel stärker als bei den anderen beiden bewusst, dass das alles nur eine kurze Zeit ist. Nur jetzt ist er so klein. So klein wie heute wird er nie mehr sein. So sehr ich mich auf die nächsten Entwicklungsschritte freue, auf seine wachsende Selbstständigkeit und meine damit wieder zunehmenden Freiheiten – der Gedanke daran ist bittersüß. So viele letzte Male… ich will sie auskosten und dankbar sein.

… läuft es ganz gut mit der Rückbildung.

Inzwischen bin ich schon in Woche 7 des 10-wöchigen Rückbildungsprogramms von MamaWorkout. Ich habe mich aus verschiedenen Gründen für einen Online-Kurs entschieden – hauptsächlich, weil ich auf diese Weise sehr viel flexibler bin und die Übungen  eben dann machen kann, wenn das Baby von meinem Mann betreut wird. So kann ich mich wirklich auf meinen Körper und das Workout konzentrieren.

Nachdem ich in der ersten Woche ziemlich frustriert war, spürte ich schnell Fortschritte, und auch die mittlerweile anspruchsvoller gewordenen Übungen stellen keine Schwierigkeit mehr für mich dar. Zweimal pro Woche trainiere ich für etwa eine halbe Stunde mit den Videos, und versuche jeden Tag zwischendurch an meinen Beckenboden zu denken.

Mit den Videos, ihrem Aufbau, den Erklärungen und den Trainerinnen bin ich sehr zufrieden. Ich muss dazu sagen, dass ich Online-Sport seit fast eineinhalb Jahren gewöhnt bin und meine Hebamme mich im Wochenbett schon auf die Rückbildung vorbereitet hat. So weiß ich, worauf ich achten muss und bin recht gut in der Lage, die Übungen selbstständig durchzuführen.

Übrigens: Es ist nie zu spät, mit der Rückbildung zu beginnen und doch noch etwas für den Beckenboden und die Körpermitte zu tun! Auch ein paar Jahre nach der letzten Entbindung macht es noch Sinn – es tut einfach gut und ich merke absolut einen Trainingseffekt!

… beende ich langsam meine Babypause.

Wenn man selbstständig ist und ein Baby hat, ist das schon eine besondere Situation. Offiziell habe ich meine Babypause zum 31. August beendet – Elternzeit habe ich allerdings ein ganzes Jahr lang, und auch danach wird unser Kleinster nicht sofort in die Kita kommen. Ich möchte die Babyzeit mit ihm möglichst genießen und die vielen kleinen und großen Momente mit ihm achtsam wahrnehmen, ganz tief in mir aufnehmen und bewahren.

Und ich möchte aber auch ein bisschen arbeiten, möchte, dass es mit LoveLetter weitergeht! Ich habe absolut Lust darauf, habe Ideen für Produkte, und ich möchte ja auch, dass mein Business wächst und immer mehr zu unserem Familieneinkommen beiträgt. Das geht nur, wenn ich auch dran bleibe und mein Bestes gebe.

Vereinbarkeit ist hier wohl das Stichwort, und ich fühle mich da schon ein bisschen hin- und hergerissen: So lange habe ich mir ein Baby gewünscht – und jetzt will ich parallel weiterarbeiten, anstatt mich voll und ganz auf den Kleinen zu konzentrieren? – So viel Zeit, Liebe und Energie habe ich in LoveLetter gesteckt – soll das alles umsonst gewesen sein?

Klar ist für mich, dass die Kinder und ganz besonders unser Baby im Moment Priorität haben. Ich möchte für die Drei da sein und bewusst Zeit mit ihnen verbringen. Alles andere würde sich für mich persönlich nicht richtig anfühlen. Mir ist bewusst, dass die Kinder nur jetzt so klein sind – alles andere, was mein Business, meine “Karriere”, meine eigenen Pläne angeht, kann warten. Ich kann auch später noch voll durchstarten und ganz viel von dem verwirklichen, was ich mir jetzt erträume. Mit meinem Baby spielen, es im Arm halten und trösten, mit den größeren Kindern malen oder etwas unternehmen – all das geht “später” nicht mehr. Irgendwann sind sie groß, und ich möchte nicht mit dem Gefühl leben, sie verpasst zu haben.

Gleichzeitig weiß ich auch, dass es wichtig ist, mich um mich selbst zu kümmern. Nicht nur die Kinder zählen – ich zähle auch, mein Mann zählt, und wir als Paar. Kreativ zu sein, mein Business aufzubauen, Pläne in die Tat umzusetzen: Auch das ist Self Care für mich. Es tut mir gut, neben den Kindern noch etwas anderes, etwas eigenes zu haben.

Ich möchte da eine gute Balance finden, und weiß schon, dass das mal mehr und mal weniger gut gelingen wird. Es ist mein eigener Weg, den ich gehen darf, und für diese Freiheit bin ich dankbar.

… arbeite ich am LoveLetter für September.

Mein erstes größeres Projekt nach der Babypause ist die neuste LoveLetter-Ausgabe, die Mitte bis Ende des Monats erscheinen wird! Ich freue mich schon sehr darauf und stecke bereits mittendrin in der Ausarbeitung und Gestaltung des Themas WUNDE-R.

Von der Wunde zum Wunder braucht es nur einen Buchstaben (und das ist auch noch der Anfangsbuchstabe meines Vornamens – Zufall? 🙂 ), und diese Verwandlung haben wir sicher alle schon einmal auf die eine oder andere Art erlebt! Das Thema dieses LoveLetters ist unter anderem meinen Erfahrungen des Kinderwunsches und der Geburt entsprungen – aber es gibt noch so viel mehr dazu zu sagen und zu entdecken, sowohl in der Natur, als auch in der Bibel und in unserem persönlichen Leben!

Ich möchte auch dieses Mal wieder 25 Exemplare des LoveLetters verschicken. Gerne dürft ihr euren persönlichen LoveLetter hier im Shop oder direkt per Mail an mich bestellen!

… plane ich den LoveLetter-Kalender 2022!

Ein etwas längerfristiges LoveLetter-Projekt, an dem ich jetzt schon ein bisschen arbeite, ist der Kalender für 2022. Auf Instagram hatte ich schon ein bisschen herumgefragt, was euch an einem Kalender wichtig ist und was ihr euch dafür wünscht, und so stehen ein paar wesentliche Parameter bereits fest:

Der Kalender wird A4-Format haben und eine Spiralbindung. Da ein größeres Kalendarium zum Eintragen von Geburtstagen oder Terminen gewünscht wurde, wird jeder Monat auf zwei Kalenderblätter aufgeteilt (der Kalender also 24-seitig sein). Einen kleinen Impuls für jeden Monat gibt es auch – und dieses Mal werde ich verstärkt mit Fotografie arbeiten! Aquarell-Illustrationen dürfen natürlich trotzdem nicht fehlen 🙂

Ich halte euch auf dem Laufenden, was den Fortschritt am Kalender 22 angeht – sobald ihr ihn vorbestellen könnt, werdet ihr es hier auf dem Blog (und auf den anderen Kanälen) sofort erfahren!

(Übrigens möchte ich auch dieses Jahr wieder einen Adventskalender anbieten; mal sehen, ob ich das hinkriege!)

… versuche ich, jeden Tag ein bisschen kreativ zu sein.

Jeder Tag, an dem ich es schaffe, mein Aquarell-Skizzenbuch aufzuschlagen und ein paar Pinselstriche darin zu malen, ist ein guter Tag. Wirklich! Es tut mir so unendlich gut, kreativ zu sein – wenigstens ein kleines bisschen, möglichst jeden Tag.

Ich folge immer noch dem Online-Kurs The Homebody Journal von Alisa Burke, und dieses Konzept ist total hilfreich für mich – weil die Prompts (normalerweise) sehr simpel und einfach umzusetzen sind, weil ich nicht erst lange überlegen muss, was ich malen könnte, und weil ich einfach für mich kreativ sein kann, ohne ein bestimmtes Ergebnis oder Produkt abliefern zu müssen.

Das Ende meiner Babypause bedeutet auch, dass ich hier auf dem Blog wieder mehr präsent sein möchte. Mal sehen, ob ich einen Post pro Woche hinbekomme… das wäre mein Ziel. Vielleicht entspringen meinem stilldementen Hirn demnächst ja auch wieder ein paar tiefschürfende Gedanken 🙂

Ich freue mich, dass ihr da seid – bis zum nächsten Mal!

Rebekka

3 Kommentare

  • Sonja

    Liebe Rebekka

    Herzlichen Dank für diesen Blogpost, den ich erst heute entdeckt habe! Und vielen herzlichen Dank für deinen immer ehrlichen Einblick in deinen Alltag – und das Teilen der Bilder deiner Kunst. Ich liebe es!

  • Veronika Smoor

    Danke, dass du mein Buch vorgestellt hast! Und dass du uns Einblick in deinen Alltag gegeben hast. Ach, wie sehr ich die innere Zerissenheit nachvollziehen kann. Dieses Frieden-finden in all dem Unfertigen, im Noch-nicht bleibt tägliche Übung. Ich wünsch dir diesen Frieden und bewundere dein künstlerisches Talent!

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.