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Im Moment…

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… ist es hart.

Das fühlen wir doch gerade alle, oder? Nach zwei Jahren Pandemie plötzlich ein Krieg nur ca. zwei Flugstunden von uns entfernt. Bilder von bombardierten Krankenhäusern, toten Familien, Verzweiflung und Angst. Geflüchtete am Bahnhof und ein Diktator auf allen Bildschirmen. Im Supermarkt gibt es kein Sonnenblumenöl und kein Mehl mehr zu kaufen, und wir sind gerade wirklich froh, kein Auto zu besitzen und nicht tanken zu müssen – spürbar sind die steigenden Preise natürlich auch für uns in so vielen anderen Bereichen. Meine Kinder fangen an, sich Sorgen zu machen, sprechen von Weltkrieg und Atombomben… wie sehr wünsche ich ihnen eine behütete, sorgenfreie Kindheit…  und gleichzeitig sind wir ja so behütet; wir sind sicher, im Gegensatz zu so vielen Familien, so vielen Kindern auf der Flucht, die jetzt in einem fremden Land wieder ganz von vorne anfangen müssen.

Was soll ich dazu schreiben? Es fehlen die Worte, und doch darf das Schweigen nicht übermächtig werden.

Veronika hat es so gut ausgedrückt: Es ist “die Gleichzeitigkeit des Lebens”, die uns zu schaffen macht. Während hier bei uns der Alltag seinen gewohnten Gang geht, stehen andere Menschen (in der Ukraine, aber auch an viel zu vielen anderen Orten der Welt) vor den Trümmern ihrer Existenz, verlieren Angehörige und Freunde, müssen um ihr eigenes Leben fürchten.

Es ist wirklich hart, gerade, ich höre es von so vielen und empfinde es auch. Die Pandemie und der Krieg und noch so viel anderes, scheinbar Kleines und doch unendlich Schweres.

Ich weiß, dass es uns, dass es mir unfassbar gut geht – im Vergleich zu denen, die in Krieg, Hunger und Verfolgung leben. Und doch macht dieses Wissen mir meinen Alltag nicht wirklich leichter. Meine eigenen Herausforderungen sind trotzdem noch da, wiegen trotzdem noch schwer. Meine Kraft ist so klein geworden und die Erschöpfung so groß. Ich würde gerne etwas tun, helfen irgendwie, aber ich schaffe das gerade nicht.

Es fühlt sich irgendwie falsch an, über Buchtipps und Frühlingsblumen und meine eigenen Befindlichkeiten zu plaudern – und doch möchte ich das jetzt tun.

Nicht nur, weil ich das auch sonst nie tun dürfte, weil ja immer irgendwo Menschen leiden, oder weil das den Leidenden auch nichts hilft. Sondern, weil eben diese Buchtipps und Frühlingsblumen und Befindlichkeiten AUCH zur Gleichzeitigkeit des Lebens dazu gehören, weil wir sie brauchen – denn ohne sie gäbe es ja nur noch das Schlechte, Schwere, Brutale.

Wir dürfen und müssen unsere Herzen bewahren, schützen, sie mit Gutem und Schönem und ein bisschen Leichtigkeit füttern, damit sie an all dem Leid nicht zerbrechen.

… will ich eigentlich nur schlafen!

Vieles kann man nur dann so wirklich nachvollziehen und mitfühlen, wenn man es selbst erlebt (hat) – wie zum Beispiel diese krasse Müdigkeit nach monatelangem Schlafmangel. Klar, Babys schlafen normalerweise nicht durch, das erwarte ich auch gar nicht, aber wenn das Kind pro Nacht gut und gerne zehnmal wach wird, dann ist das ein Extrem, das wir so in nun fast neun Jahren Elternschaft noch nicht kannten.

Seit Monaten schlafen wir schlecht, und kamen damit einigermaßen zurecht, aber in den letzten Wochen war unsere Schlafbilanz wirklich unterirdisch. Wir sind einfach nur müde. Wir wollen nur noch eins: Mal eine Nacht durchschlafen.

Wer weiß, wann uns das vergönnt sein wird…

(Und natürlich will ich auch noch so viel anderes als schlafen – sonst würde ich das Vormittagsschläfchen unseres Sohnes nicht dazu nutzen, diesen Text zu schreiben 🙂 )

… bin ich froh über ein (fast) abgeschlossenes Projekt in unserer Wohnung.

Zu unserem 18. Jahrestag Ende Februar haben mein Liebster und ich uns zum allerersten Mal in unserer Beziehungsgeschichte nichts geschenkt. Da musste ich schon schlucken (wo eine meiner Liebessprachen doch Schenken heißt…)!

Schließlich einigten wir uns darauf, dass mein “Ja” zu einem Beamer mit Leinwand im Wohnzimmer mein Geschenk für den Mann sei, und sein “Ja” zu einer neuen Wandfarbe und -gestaltung sein Geschenk an mich.

Nicht sehr romantisch, aber immerhin bekamen wir so beide unseren Willen 🙂

Dieses Wohnzimmerprojekt ist nun abgeschlossen: Die ehemals kirschrote Wand ziert nun neben der Farbe “Marokko” auch ein paar neue Bilderleisten (die finale Gestaltung der Wand steht noch aus, da schweben mir ein Mix aus Familien- und Dekobildern sowie ein paar Pflanzen vor…). Beamer und Leinwand haben wir auch schon eingeweiht. Ich muss zugeben: Das ist schon eine deutliche Verbesserung zu vorher, wo wir uns auf dem Sofa zusammenquetschtenkuschelten um Filme auf meinem Laptop zu schauen… (und nein, einen Fernseher wollen wir immer noch nicht)

Es war ein Stück Arbeit, einige Tage Ausnahmezustand – aber es hat sich gelohnt.

… genieße ich Frühlingsblumen.

Endlich gibt es wieder Frühlingsblumen: Narzissen, Tulpen, Ranunkeln, Hyazinthen – ich liebe sie alle und genieße es, die Wohnung mit ihnen zu schmücken.

Blumen sind mir doch immer noch die liebste Deko – wenn nur ein Strauß Ranunkeln auf dem Tisch steht, braucht man nichts weiter, finde ich.

… lerne ich was Neues:

Anfang Februar packte mich plötzlich ein großes Frankreich-Fieber – ich weiß auch nicht, warum. Auf einmal hatte ich so Lust, Französisch zu lernen! In der Schule hatte ich nur ein einziges Jahr Französisch bevor ich diese schöne Sprache wieder abwählte – und ich bereue das schon lange! Trotzdem ist einiges hängen geblieben, an das ich anknüpfen kann.

Aktuell lerne ich einfach mit einer kostenlosen App (die Werbung muss ich halt ertragen, wenn ich Geld sparen will) und dem ungefähren Ziel von 10 Minuten am Tag. Nicht sehr ambitioniert, aber ich habe es seit nun schon 40 Tagen durchgezogen und bin nach wie vor mit Begeisterung dabei.

Als Ergänzung habe ich mir auch einen Französischkurs in Buchform gekauft – ab und zu habe ich doch ganz gern mal eine richtige Erklärung (z.B. wann steht das Adjektiv nach dem Substantiv und wann davor…).

Wenn unser Kleinster etwas größer ist und ich dann immer noch Lust habe, werde ich auch einen richtigen Kurs besuchen – und dann freue ich mich auf eine Reise nach Frankreich!

… begleiten mich diese Bücher:

Aktuell lese ich nicht sehr viel, deshalb befindet sich in meinem Bücherstapel ein bunter Mix aus allem Möglichen, das mich interessiert, so dass ich schnell mal einen Blick in Rezepte, Ermutigung, Französisch oder eine Geschichte werfen kann:

Das Veggie-Familienkochbuch (Sara Ask und Lisa Björbo): Wir kochen zwar schon überwiegend vegetarisch und ich kenne viele simple Gerichte ohne Fleisch, aber ich war doch noch auf der Suche nach etwas mehr Inspiration für meine Küche. Deshalb ist es für mich auch ideal, dass in diesem Kochbuch teilweise etwas ausgefallenere (aber doch machbare) Rezepte enthalten sind. Da unsere Kinder fast alles mögen und neuen Rezepten gegenüber sehr aufgeschlossen sind, werden wir auch vieles probieren. Zwei weitere Pluspunkte sind: Alle Rezepte sind bebildert und die Gerichte sind nach Zubereitungsaufwand geordnet – so findet man sich schnell zurecht.

Französisch Sprachkurs Plus (Hueber): Wie gesagt, eigentlich nutze ich gerade vor allem die App Duolingo zum Üben, aber zum Nachschlagen von Regeln etc. ist dieses Buch doch eine gute Ergänzung. Ich habe mir auch vorgenommen, das Buch durchzuarbeiten, aber bisher bin ich noch nicht dazu gekommen. Mein erster Eindruck ist gut – es macht Lust auf Lernen.

Ein günstiges Notizbuch: Seit Anfang des Jahres habe ich jeden Tag mindestens eine Seite in mein Tagebuch geschrieben – meistens mehr. So benötige ich jetzt häufiger Notizbuch-Nachschub… Ganz schön und günstig sind Decomposition Notebooks – oder eben ähnliche Formate.

99 Ideen fürs Mutmachen (Annegret Prause): Ein kleines, feines Büchlein mit (natürlich) 99 Ideen, wie wir anderen Menschen Mut machen können. Das kann ganz einfach sein und doch viel bewirken. Ich möchte wirklich eine Ermutigerin sein, und dieses Buch ist mir dabei eine sehr kreative (und noch dazu schöne) Hilfe!

Dieses kleine Stück Himmel. Mit allen Sinnen Familie leben (Sandra Geissler): Wenn ihr Sandras Blog lest, dann wisst ihr ja schon, dass sie ganz wunderbar schreibt und eine große Leidenschaft für Familie hat. Beides hat sie nun in ihrem ersten Buch zusammengebracht, das total ermutigend, herzlich und praktisch (und auch noch richtig schön aufgemacht) ist. Das Familienleben ist so oft anstrengend und laut und chaotisch – da tut es gut, innezuhalten und (neu) wahrzunehmen, wie beschenkt wir doch miteinander sind. Dazu lädt Sandra auf tiefgründige und zugleich humorvolle Weise ein. Kein Ratgeber im klassischen Sinne und gerade deshalb so wertvoll – vielen Dank für dieses großartige Buch!

All the light we cannot see (Anthony Doerr): Ein blindes französisches Mädchen, ein deutscher Junge im Elite-Internat der Nationalsozialisten, der zweite Weltkrieg, ein begehrter Diamant und ein Radio, das die beiden jungen Menschen miteinander verbindet – ich habe diesen Roman verschlungen. (Leider hat mich das Ende enttäuscht, aber abgesehen davon haben mich Sprache, Erzählweise und Figuren wirklich berührt!)

Das Leben des Messias. Zentrale Ereignisse aus jüdischer Perspektive (Arnold G. Fruchtenbaum): Jesus war Jude – das spielt in unserer westlichen, hellenistisch geprägten Theologie und Glaubenspraxis leider oft gar keine Rolle. Ich möchte gern mehr darüber lernen, wie Jesus wirklich gedacht hat, welche Gedanken, Rituale und Überzeugungen ihn geprägt haben und was Jesus Jüdisch-sein für seine Verkündigung und seine (Wunder-)Taten bedeutet. Ich bin gespannt, welche Erkenntnisse mir dieses Buch bringen wird – es wurde mir sehr empfohlen.

… verzichte ich auf Instagram.

Für die diesjährige Fastenzeit habe ich mir etwas vorgenommen, das ich lange für nicht umsetzbar hielt: Ich verzichte auf Instagram.

Diese App hat für einige Jahre täglich einiges an Zeit in Anspruch genommen: Ich habe Fotos und Videos dafür aufgenommen, Beiträge und Stories gepostet und natürlich – und dieser Anteil wurde mit den Jahren immer größer – bei anderen Nutzerinnen Beiträge und Stories geschaut, geliked, kommentiert, geteilt und gespeichert.

Instagram ist vermutlich meine Lieblingsapp und ich schätze die schier unendliche Quelle an Information und Inspiration sehr – ich wähle sehr bewusst aus, wem ich folge und welche Inhalte ich konsumiere, und so nutze ich Instagram auch viel, um mich in bestimmten Bereichen (weiter) zu bilden.

Trotzdem habe ich mit der Zeit zwei Tendenzen bemerkt, die mir nicht gefielen: Erstens die Menge an Zeit, die ich auf der App verbrachte – ich wollte nicht mehr, dass meine Kinder mich ständig mit Handy in der Hand “erwischten”. Und zweitens die Menge an Zeit, die ich auf der Plattform mit einfachem Konsum von Videos und letztlich sinnlosem Scrollen verbrachte. Eigene Inhalte postete ich fast gar nicht mehr – nahm nur noch die Inhalte anderer in mir auf. Das hinterließ auf Dauer bei mir ein fahles Gefühl. Und das, obwohl ich ja sehr gründlich darauf achtete, wem ich folgte. Trotzdem spürte ich mehr und mehr Unzufriedenheit und auch Neid. Mein Konsum der Bilder und Videos zog mich runter, raubte mir Energie und Ideen, bis ich mich schließlich ganz leer fühlte. Alles, was ich selbst habe und was mich ausmacht, schien mir wertlos und uninteressant.

Also habe ich Instagram von meinem Handy gelöscht – das ist übrigens der einzige Weg, wirklich darauf verzichten zu können! Die Gewohnheit, schnell mal bei Instagram reinzuschauen, ist nämlich sehr mächtig – das merke ich auch nach zweieinhalb Wochen Abstinenz noch!

Ich merke, dass es mir wirklich gut tut. Ich habe mein Handy viel weniger in der Hand und habe mehr Zeit für andere Dinge – zum Beispiel habe ich mir vorgenommen, mehr direkte Nachrichten an Menschen in meinem Leben zu schreiben (anstatt nur passiv das Leben von Menschen zu verfolgen, mit denen ich gar keine Beziehung habe).

Gleichzeitig vermisse ich aber auch die Inspiration, den Kontakt und die Einblicke – und ehrlich gesagt auch die schnelle Ablenkung… dauerhaft von Instagram fernbleiben, werde ich also wahrscheinlich nicht. Aber für den Moment ist es sehr gut so.

… haben die großen Kinder und ich ein Kreativ-Projekt:

Alisa Burke hat wieder einen neuen tollen Online-Kurs gelauncht: Earth Inspired. Dieses Mal möchte ich die einzelnen Lektionen aber nicht alleine ansehen und umsetzen – vielmehr soll dies ein gemeinsames Kreativ-Projekt für die zwei großen Kinder und mich werden! Auch wenn die Videos auf Englisch sind – die Bilder sprechen ja für sich; das ist das geringste Problem.

Viel schwieriger gestaltet es sich, Zeit zum gemeinsamen Malen zu finden, gerade jetzt, wo der Frühling vor der Tür steht und man endlich (?) wieder mehr draußen sein kann…

Ein paar Mal haben wir es aber doch schon geschafft, uns zu dritt hinzusetzen, die Videos zu schauen, ein bisschen was im Lexikon nachzuschlagen und dann kreativ zu werden! Gerade die Kombination aus Naturwissenschaft und Kunst ist für die Kinder spannend und für uns alle lehrreich!

Toll an Alisas Ansatz ist übrigens, dass sie bei der Wahl von Materialien und Medien nicht festgelegt ist. Sie gibt uns viele Ideen an die Hand, die wir dann aber ganz frei und in unserem Stil umsetzen können. So können wir das nutzen, was wir da haben und womit wir uns wohlfühlen – es ist also nicht nötig, teure Stifte oder Farben zu kaufen.

… freue ich mich über meinen brandneuen Love & NewsLetter!

Wenn du bis hierher gelesen hast, ist dir inzwischen auch schon mein Love & NewsLetter-Banner aufgefallen: Ja, ich habe es endlich geschafft, einen Newsletter einzurichten!

Das hatte ich schon so lange vor, scheute mich aber aus verschiedenen Gründen davor, das Projekt anzugehen – nur um festzustellen, dass die Einrichtung eines Newsletters in einer Stunde erledigt sein kann… wie das immer so ist.

Jetzt ist er also da: mein Love & NewsLetter und ich lade DICH ganz herzlich ein, dich anzumelden!

Du erfährst damit immer als Erste, wenn es bei LoveLetter etwas Neues gibt – noch vor allen anderen, die “nur” den Blog lesen.

Außerdem wird der Newsletter von nun an der Ort sein, an dem ich persönlichere Texte und tiefere Einblicke in meine Alltags- und Gedankenwelt teilen möchte. Auch wenn ich diesen Blog hier auf jeden Fall weiter “füttern” werde, so möchte ich doch bestimmte Themen und eben die persönliche Ebene in den Love & NewsLetter verlagern.

Und natürlich bekommst du mit meinem Love & NewsLetter auch immer wieder besondere Ideen und Freebies von mir!

Da ich dich nicht vollspamen möchte, peile ich ungefähr einen Love & NewsLetter im Monat an, bzw. werde dir immer nur dann schreiben, wenn es wirklich was zu erzählen gibt!

Ich freue mich, wenn auch DU Teil meiner kleinen, feinen LoveLetter-Community wirst!

… denke ich (mal wieder) über Veränderungen nach.

Ja, und dann denke ich gerade – mal wieder – über Veränderungen nach. Und ich glaube, ich habe bereits eine Entscheidung getroffen.

Worum es dabei geht, erzähle ich zuallererst in meinem Love & NewsLetter – also noch ein Grund, ihn jetzt gleich zu abonnieren 😉

… bin ich ein bisschen stolz:

Diese Woche wurde mir (in einem eher düsteren Moment) von einem freundlichen Menschen gesagt, ich dürfe auch mal stolz auf mich sein – einfach nur dafür, dass ich dabei war, dass ich es versucht habe; stolz auf das, was ich geschafft habe, ganz egal, ob andere mehr erreicht haben.

Und ja, das dürfen wir wirklich!

Ich bin jetzt mal stolz auf mich, dass ich diesen Blogpost tatsächlich wie geplant heute veröffentlichen kann! Dieses Vorhaben hatte ich gestern eigentlich schon verwerfen wollen, weil unser Jüngster mich überhaupt nicht arbeiten lassen wollte… Aber heute hat es geklappt und ich habe mich durch die Müdigkeit gekämpft – darauf bin ich stolz!

Und du, worauf bist DU heute stolz?

Ich klopfe dir jedenfalls auf die Schulter: Du bist toll!

Bis bald, deine Rebekka

PS: Dieses Mal gab es anscheinend ein Problem beim Versenden der Benachrichtigungs-Mail für meine Blog-Posts – einige E-Mails kamen leider zurück bzw. konnten nicht zugestellt werden. Darauf habe ich leider keinen Einfluss; ihr könnt aber meine E-Mail-Adresse in euer digitales Adressbuch eintragen – dann könnt ihr zumindest sicher sein, dass die Benachrichtigungen nicht in eurem Spam landen.

Ich hoffe, dass dieses Problem sich (wie vorher auch schon einmal) von alleine löst… danke für euer Verständnis!

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Ein Kommentar

  • Friederike

    Liebe Rebekka,

    ich hab mich gefreut, als was von dir ins Postfach geflattert kam! Im letzten Advent hatte ich auch eine Insta-Pause eingelegt – aus ähnlichen Gründen wie du. Und hab es bis jetzt nicht wirklich wieder angefangen. Ich schau vielleicht 1-2 mal in der Woche noch rein, merke aber dass ich nicht viel verpasse und so interessiert es mich auch immer weniger. Was ich vorher nicht gedacht hätte! Ich genieße aber tatsächlich auch die frei gewordene Zeit.

    Deinen Newsletter werd ich abonnieren. 🙂

    Und was den Schlafmangel angeht: Ich leide mit dir! Bzw.: Ich habe mit dir gelitten, denn unser Jüngster schläft nun inzwischen nachts gut. (Dafür will er tagsüber nicht mehr so recht… Tja. 😉 )

    Hab ein schönes Wochenende!

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