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Adventsbrief 1

Heute ist der 1. Dezember. Und der 1. Advent. Und der 1. Tag, an dem ich meine Adventsbriefe verschicke. Es haben schon einige von euch diesen besonderen Adventskalender bei mir bestellt und ich bin total glücklich darüber, dass wir die nächsten 24 Tage per E-Mail miteinander verbunden sein werden!

Falls DU zu denjenigen gehörst, die sich noch nicht sicher sind, ob die Adventsbriefe was für sie sein könnten, habe ich heute einen kleinen Vorgeschmack: Den kompletten 1. Adventsbrief hier auf dem Blog.

Zum Reinlesen, Herunterladen (ganz unten ist der Link) und Lust bekommen.

Wenn du auch die restlichen 23 Adventsbriefe lesen möchtest (zum Preis von 12 Euro), schicke ich sie dir gern täglich per E-Mail. Schreib mir einfach eine kurze Nachricht und dann kann es auch schon losgehen!

Ich wünsche euch allen einen gesegneten 1. Advent!

 

Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir! Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.

Jesaja 60,1-2

Wir befinden uns in der dunklen Jahreszeit. Jeder Tag wird ein bisschen kürzer, jede Nacht ein paar Minuten länger, und morgens liegt der Nebel über allem. Am vergangenen Sonntag haben wir der Verstorbenen gedacht. Der November war und ist ein schwerer Monat für viele.

Wenn wir in die Welt schauen, in der wir leben, können wir (unabhängig von der Jahreszeit) viel Dunkelheit sehen: Hunger, Krieg und Flucht in der Ferne; Streit, Ignoranz, Krankheit, Hoffnungslosigkeit, Egoismus, Betrug auch in unserer Nähe.

Manchmal erfasst die Finsternis auch uns und droht, uns zu verschlingen, uns jeder Freude zu berauben. Wir kennen es – dieses Gefühl, die Hoffnung zu verlieren, uns selbst zu kasteien, uns fremd und einsam zu fühlen, mutlos und freudlos durch den Tag zu gehen.

 

Wie geht es dir in der dunklen Jahreszeit?

Drückt die Dunkelheit dir auf die Stimmung?

Was kannst du dagegen tun?

Hier ein paar Ideen:

  • spazieren gehen, solange es draußen (einigermaßen) hell ist und jeden Sonnenstrahl genießen
  • im Haus viele Kerzen und Lichter anzünden
  • darauf achten, gesund und ausgewogen zu essen und alle nötigen Vitamine zu dir zu nehmen

Welche innere oder äußere Dunkelheit drückt dich gerade nieder?

Was möchtest du ans Licht bringen? Sprich mit Jesus darüber.

„Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.“

1.Mose 1,3

Gott schreckt unser Dunkel nicht ab. Er weiß darum. Er kommt nicht, obwohl es bei uns so finster und chaotisch und unruhig ist.

Jesus kommt auf diese Welt, weil sie so ist!

Er kommt als Licht in unsere Finsternis, um uns davon zu erlösen. Weil unser Licht kommt, dürfen auch wir licht werden.

Im Neuen Testament werden wir immer wieder dazu aufgefordert, unser Licht leuchten zu lassen.

Welche Gelegenheit ist besser dafür geeignet als die dunkle Jahreszeit, als der Advent?

Wir haben eine lebendige Hoffnung.

Wir wissen, an wen wir uns wenden können, um es in uns hell werden zu lassen.

Jesus hat die Dunkelheit besiegt. Er kann auch Licht in dein Leben sprechen.

 

Lasst uns leben wie Menschen, die das wissen.

Lasst uns Jesus bitten, uns zu zeigen, wie Sein Licht bereits in dieser Welt wirkt.

Lasst uns das Licht in die Welt tragen – zu all denen, die sich danach sehnen.

 

Wie kannst du in diesem Advent dein Licht leuchten lassen?

PS: Hier kannst du den 1. Adventsbrief als PDF herunterladen:

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