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Im Moment…

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… bin ich mit krankem Kind zu Hause.

Und diesem Umstand ist es auch zu “verdanken”, dass ich diesen Blogbeitrag überhaupt schreiben kann… Mit einem kranken Kind zu Hause zu sein, ist natürlich alles andere als Urlaub, und meine Tage sind gut gefüllt mit Versorgen, Spielen, Haushalt etc, aber schon allein dadurch, dass ich fast die ganze Zeit zu Hause bin und auch keinen Unterricht für den nächsten Tag vorbereiten muss, komme ich auch mal zu Dingen, für die ich sonst keine Zeit habe.

So bin ich für diesen Post einfach mit der Kamera durch die Wohnung gelaufen und habe fotografiert, was mir spontan ins Auge sprang. Das hat großen Spaß gemacht – und bildete die Basis für den Blogbeitrag, den ich sowieso schon seit Wochen schreiben wollte!

Im Moment… mit krankem Kind zu Hause, das am allerliebsten kocht und backt und zu diesem Zweck alle meine Küchenutensilien in der Wohnung verteilt 😉 So sehr mich dieses Chaos manchmal nervt, weiß ich doch schon jetzt, dass es gerade diese interessanten Stillleben sein werden, die ich vermisse, wenn alle Kinder groß und ausgezogen sind…

… lese ich:

Ich habe neulich darüber nachgedacht, was für mich konkret zu einer guten Lebensqualität beiträgt, und als erstes fiel mir tatsächlich das Lesen ein! Wenn ich mir Zeit zum Lesen nehmen kann, und wenn ich gute Lektüre auf meinem Nachttisch liegen habe, dann bedeutet das für mich ein spürbar besseres Leben.

Als Konsequenz aus dieser Erkenntnis bemühe ich mich darum, mehr zu lesen – und wenn es nur ein paar Minuten vor dem Einschlafen sind. Hier sind die Bücher, die mich zur Zeit begleiten:

Immer besser scheitern (Priska Lachmann) Priska kenne ich persönlich – zwar nicht so gut, wie ich es mir wünschen würde, aber doch “nachhaltig”: Auf einem Treffen für christliche Bloggerinnen hat sie mir erzählt, dass sie meine Schreibe mag, und mich total ermutigt – so gut! Ich bin nämlich ein großer Priska-Fan und bewundere, wie sie ein Buch nach dem anderen veröffentlicht und ihren Traum lebt. Dass ausgerechnet sie übers Scheitern schreibt (und podcastet), war für mich erst einmal völlig abwegig – Priska ist doch so erfolgreich! Ich war also gespannt, was mich erwarten würde. Immer besser scheitern ist eine Sammlung von Texten, richtig schön aufgemacht mit Zitaten und Fragen zum Reflektieren zwischen den einzelnen Kapiteln, ehrlich und ermutigend und sehr befreiend! Da wir alle scheitern, immer und immer wieder, ist Priskas Buch auch wirklich für alle, und ganz besonders für uns, die wir ab und zu daran erinnert werden müssen, dass wir mit jedem Scheitern in Gottes unendliche Gnade fallen, in die Hände dessen, der uns unendlich liebt, so wie wir sind.

Wie deine Träume Blüten tragen (Katharina Schroer) Ein hübsches, kleines Buch mit richtig spannendem, potenziell lebensveränderndem Inhalt! Die Autorin berichtet darin nicht nur von ihrem Weg, den Traum von einer eigenen Kaffeebar zu verwirklichen, sondern ermutigt auch dazu, die eigenen Lebensträume vor Gott auszubreiten und sie gemeinsam mit ihm anzugehen. In einem ausführlichen praktischen Teil kommt man mit Hilfe von Fragen und Tipps dem eigenen Traum auf die Spur und erfährt, welche Schritte man in Richtung Umsetzung gehen kann. Katharina Schroer schreibt ganz persönlich, wie eine gute Freundin, und ich war beinahe traurig, als ich auf den letzten Seiten angekommen war.

Alle Frauen der Bibel (Sue & Larry Richards) Ein Buch, das ich mir quasi zu Recherchezwecken angeschafft habe, und von dem ich nicht überzeugt bin. Mir war es wichtig, ein Buch über alle Frauen der Bibel zu haben, und dies trifft in diesem Fall auch zu. Gleichzeitig habe ich mit der Interpretation einiger Geschichten doch so meine Schwierigkeiten und hadere mit nicht wenigen Passagen. Beispiel gefällig? Ich zitiere: “Wie mag es wohl vor dem Sündenfall zwischen Adam und Eva gewesen sein? Wahrscheinlich wonnevoll, Ehe ohne Unstimmigkeiten und Konflikte. Adam musste keine Überstunden machen und kam nie zu spät nach Hause. Eva hatte keine Kopfschmerzen. […] Es gab keine Scheidungen, keine Anwälte, keine kaputten Familien, keine Schlüsselkinder, keine häusliche Gewalt, keinen Missbrauch von Kindern. Es gab keinen Krebs, keine Cellulitis, keine Krankenversicherungsbeiträge.” (S. 21) Wo fange ich hier nur an?! Die Beziehung, die Adam und Eva miteinander im Paradies führten, kann man wohl kaum mit der Ehe von heute, einer staatlichen Institution, vergleichen. Rollenbilder aus den 50er Jahren, Krebs und Cellulitis werden im gleichen Atemzug genannt, und was so furchtbar an Krankenkassen sein soll, verstehen wohl nur (konservative) US-Amerikaner… Es ist sicherlich nicht alles schlecht, aber ich rege mich doch ab und zu ziemlich auf. Sinnvoll zum Nachlesen der Namen und Geschichten aller in der Bibel genannten Frauen, und damit eine Ressource, die ich nutzen werde, aber leider nicht mehr.

Nachts ist es leise in Teheran (Shida Bazyar) Ja, ich lese auch noch Romane! 😉 Und zwar am liebsten solche, die in anderen Ländern und/oder zu anderen Zeiten spielen, in denen ich reisen kann und herausgefordert bin, mich in immer wieder neue Perspektiven hineinzuversetzen. In diesem Fall führt die Reise in den Iran und von dort aus nach Deutschland (und wieder zurück): Eine Familie muss nach der Machtübernahme der Mullahs aus der iranischen Heimat fliehen und in Deutschland neu beginnen. Vier Familienmitglieder erzählen ihre Geschichte, die sich über vier Jahrzehnte erstreckt. Sehr intensiv, dabei aber auch leise, so wie die titelgebenden Nächte Teherans.

This must be the place (Maggie O’Farrell) Und ich lese auch noch auf Englisch, zumindest bemühe ich mich darum! Ich liebe Maggie O’Farrell! This must be the place ist der dritte Roman, den ich von ihr lese (nach Hamnet und The Marriage Portrait) , und jeder davon hat in mir den irrationalen Wunsch ausgelöst, selbst die Autorin dieses wunderbaren Werkes sein zu können. Wenn ich so schreiben könnte! Ich liebe ihren Stil, die genaue Beobachtung, die elegante Sprache, die Art und Weise, wie sie ihre Figuren mit Worten zeichnet – großartig! Mit diesem Buch habe ich gerade erst angefangen, aber die Geschichte hat mich schon gepackt: Eine Schauspielerin, die auf dem Höhepunkt ihrer Karriere plötzlich von der Bildfläche verschwindet und irgendwo in Irland untertaucht. Ihr Ehemann, der auf der Suche nach der Asche seines Großvaters eben dort gestrandet ist… Ich freue mich darauf, weiterzulesen.

Und was liest du gerade? Ich nehme immer gern Lektüretipps entgegen 😉

… connecte ich mit meiner Tochter und liebe es!

Neulich habe ich irgendwo gelesen, dass wir, wenn unser Kind 12 Jahre alt wird, bereits 75% unserer Zeit mit diesem Kind “verbraucht” haben. Sofort musste ich daran denken, dass mein ältestes Kind (und meine einzige Tochter) schon zehneinhalb Jahre alt ist! Es bleibt nicht mehr so viel Zeit zusammen – das merke ich schon jetzt: Da sind mehrere Hobbys pro Woche neben dem normalen Schulalltag, und auch Verabredungen mit Freundinnen nehmen einen immer größeren Stellenwert ein. Ich möchte mehr Zeit mit meiner Tochter verbringen, möchte unsere Verbindung stärken und Erinnerungen schaffen; und ich weiß, dass sie das auch will.

Deshalb habe ich für uns das 5 Minuten Mutter-Tochter-Tagebuch von Julia Reuter bestellt und meiner Tochter vorgeschlagen, es mal auszuprobieren. Sie war auch gleich Feuer und Flamme dafür, und nun sitzen wir an mehreren Abenden pro Woche (wenn die jüngeren Brüder schon in ihren Betten liegen) mit dem Buch zusammen und füllen eine Seite gemeinsam aus. Das ist immer richtig schön, und wir beide genießen diese Exklusivzeit zusammen.

Neben dem Tagebuch führen wir auch (unregemäßig) ein Notizheft, in das wir uns gegenseitig kleine Briefe schreiben. Ich habe damit begonnen, eine Nachricht für sie in das Heft zu schreiben, und es ihr anschließend einfach auf den Schreibtisch gelegt. Nun wandert das Heft zwischen uns hin und her. Auch das ist eine einfache Möglichkeit, in Kontakt miteinander zu bleiben.♥

… male ich kaum…

Wenn ich nicht gerade passende Illustrationen für meinen Unterricht, die ich nirgendwo (legal) finden kann, kurzerhand selber zeichne, male ich zur Zeit nicht besonders viel. Und das fehlt mir!

Einige Jahre lang habe ich auch viel mit den Kindern zusammen gemalt, alle miteinander am Tisch – vielleicht können wir das wiederbeleben… wäre einen Versuch wert.

… ist viel los und passiert sehr wenig.

Mein Kalender ist immer gut gefüllt mit Terminen und To-Dos und Dingen, die ich auf keinen Fall vergessen darf – die Tage, Wochen, Monate vergehen wie im Flug, während sich das Hamsterrad munter weiterdreht. Und doch habe ich das Gefühl, dass nicht besonders viel passiert. Es ist eben der Alltag, und der ist doch im Großen und Ganzen immer gleich.

Irgendwie ist es ja auch gut, dass nichts “passiert”, im Sinne von Unfällen oder unangenehmen Überraschungen, aber ich mag auch nicht, dass das Leben so an mir vorbeirauscht, dass die Tage verfliegen und ich mich frage, wo sie geblieben sind.

Ich bin nicht gut in Achtsamkeit, im Innehalten, im Freuen an kleinen Dingen. Ich bin auf Produktivität und Effizienz getrimmt, stark aufgabenorientiert und mit einem Gehirn ausgestattet, das immerzu rattert, das alles planen, gestalten und optimieren will. Alle Bälle müssen immerzu in der Luft gehalten werden, während das Hamsterrad unbarmherzig seine Runden dreht.

Das geht so nicht auf Dauer gut, das ist mir bewusst. Ich möchte nicht das wahre Leben verpassen in meinem hustle.

… verzichte ich auf Instagram.

Als ich mich entschied, die Instagram-App für einige Zeit von meinem Smartphone zu löschen, fiel mir erst später auf, dass ja gerade sowieso Fastenzeit ist. Wie praktisch!

Instagram ist einfach ein Zeitfresser, und dass ich es immer wieder genutzt habe, um mich abzulenken, um für kurze Zeit meinem Alltagstrott zu entfliehen, dass ich mein Handy gefühlt ständig in der Hand hielt, hat mir nicht gefallen. Auch im Hinblick auf Achtsamkeit einüben und so ist der Verzicht auf Instagram sicher eine gute Sache.

Trotzdem fehlt es mir, natürlich. Ich habe immer wieder das Gefühl, etwas Wichtiges zu verpassen. Da ich Instagram auch viel nutze, um Ideen zu speichern, Rezepte und alles Mögliche für den Unterricht, fehlt mir die App auch als Ressource.

Via Instagram informiere ich auch darüber, dass es wieder einen neuen Blogpost gibt – wahrscheinlich werde ich zu diesem Zweck eine kurze Fastenpause einlegen, den Beitrag in der Story verlinken, und dann die App gleich wieder löschen (versprochen)!

Es ist gut, ohne Instagram. Ich glaube, dauerhaft geht es für mich nicht ohne. Aber für den Moment ist der Verzicht darauf ein wichtiger Baustein in meinen Bemühungen, Stress und Druck zu reduzieren und mehr Ruhe zu finden.

… mag ich Rosa. Und Glitzer!

Obwohl ich immer schon gerne Schmuck trage und auch der klassisch-feminine Typ bin, gehörte Rosa offiziell nie zu meinen Lieblingsfarben. Ich wollte nicht zu dieser Kategorie Mädchen bzw. Frau gehören: oberflächlich, interessiert sich nur für unnötigen Luxuskram, hat nichts zu sagen und auch sonst nichts drauf.

Inzwischen weiß ich, dass solche Schubladen Teil von internalisierter Misogynie sind, also teilweise unbewusste sexistische Grundeinstellungen (anderen) Frauen gegenüber. Das, was in unserer Gesellschaft noch immer als “typisch weiblich” gilt, wird damit (indirekt) abgewertet: Rosa als “feminine” Farbe z.B. steht für Schwäche, Unwissenheit (im Gegensatz zu Intellekt) usw. Auch scheinbar harmlose Sätze wie “Du bist nicht so wie andere Frauen” oder Blondinenwitze gehören mit in diese Kategorie.

Dabei möchte ich nicht mehr mitmachen, und erkläre hiermit: Ich mag Rot und Rosa, liebe Glitzer und Gold und Schmuck! Die Tatsache, dass ich eine ernstzunehmende Person sein möchte bin, hat nichts mit meiner Präferenz für bestimmte Farben oder einen bestimmten Stil zu tun. Und ich werde dieser Leidenschaft frönen, solange ich Lust darauf habe.

… freue ich mich auf eine Reise allein.

Letztes Jahr im Januar bin ich zum allerersten Mal alleine verreist und habe drei Tage auf Usedom verbracht (hier habe ich darüber geschrieben). Das war so schön und wohltuend, dass ich mir einen solchen Solo-Trip auch für 2024 gewünscht habe.

Jetzt dauert es nicht mehr lange und ich fahre wieder nach Usedom, ans Meer, ganz allein. Ich freue mich so sehr darauf und hoffe, dass alles klappt!

… überlege ich, wie es hier weitergehen kann.

Dass mir die Zeit für den Blog und für regelmäßige Beiträge fehlt, ist das eine. Das andere ist, dass ich mich frage, worüber ich überhaupt schreiben möchte und kann. In den vergangenen Monaten hat ein neuer Lebensabschnitt für mich begonnen: Nach zehn Jahren als Work at Home-Mom bin ich nun eine Work outside Home–Mom, mit einem ganz anderen Alltag, mit ganz neuen Herausforderungen, Fragen und Sorgen.

Kreativität und allerlei schöne Familienaktivitäten haben in diesem Abschnitt leider sehr viel weniger Raum, dafür stehen andere Dinge im Vordergrund: Familienorganisation und Vereinbarkeit, zum Beispiel.

Ein sehr großes Thema für mich ist natürlich auch meine Arbeit, das Unterrichten einer Willkommensklasse an einer Grundschule in Berlin – ich weiß gar nicht, ob du dir etwas darunter vorstellen kannst, ob dich das überhaupt interessiert?

Das ist es, was mich momentan am meisten beschäftigt. Aber gehört das auch hierher, auf den Blog? Mein Leben hat sich verändert – inwiefern kann ich diese Veränderung mit auf den Blog nehmen? Und wenn ich das nicht tue, was bleibt dann noch? Es sind ja auch nicht nur die äußerlichen Bedingungen, die sich geändert haben. Auch ich bin eine andere als ich es vor 10 oder 5 Jahren war.

Wenn ich jetzt auf einmal über den Alltag als Lehrerin schreibe, über Willkommenskinder, wenn ich anfange, Unterrichtsideen und Arbeitsblätter zu teilen (angenommen, ich hätte Zeit dafür) – passt das zu diesem Blog, zu meinen Leserinnen, meiner “Zielgruppe”? Das hier ist ja kein Lehrerinnen-Blog und soll auch eigentlich keiner werden. Aber abgesehen von dem Vereinbarkeits- und Lehrerinnending habe ich gerade nicht viel zu erzählen…

Vielleicht sollte ich mal versuchen, eine Umfrage für den Blog zu erstellen, um dich und euch zu fragen, was ihr darüber denkt: Wie kann und soll es hier weitergehen? Ideen nehme ich gern schon mal unten in den Kommentaren entgegen.

Meinen Blog aufgeben – das möchte ich absolut nicht! Im Gegenteil: Ich möchte mehr schreiben, mehr bloggen! Wenn ich nur wüsste, was und wie…

Ach, es macht mich gerade sehr glücklich, diesen Beitrag geschrieben zu haben! Und deshalb poste ich ihn jetzt auch direkt – schließlich habe ich erst in vier Jahren wieder die Gelegenheit dazu, einen Text am 29. Februar zu veröffentlichen 😉 Da habe ich den extra Tag doch gut genutzt!

Ich wünsche dir eine gute Restwoche, fühl dich ganz lieb gegrüßt –

deine Rebekka

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5 Kommentare

  • Sonja

    Liebe Rebekka – wie wäre es mit (d)einem Buch? Stand das nicht einmal auf deiner Löffel-Liste! Just saying… mich würde es auf jeden Fall freuen! Alles Liebe dir!

  • annette

    liebe rebekka, ich freue mich immer wenn ein neuer post von dir kommt….ich suche mir das raus was mich interessiert….also mach gerne weiter so und schreib auch von der schule….es ist schön, dass leben immer in bewegung und veränderung ist….
    herzlichst annette

  • Angela

    Eine Schwägerin von mir, Mama von zwei kleinen Kindern, hat gerade auch als Quereinsteigerin in BaWü eine Willkommensklasse übernommen.
    Sie wäre bestimmt eine potentielle Leserin deiner neuen Themen.
    Und Vereinbarkeit allgemein ist doch sicher für viele ein großes Thema.
    Ich denke man kann / muss eh schreiben was einen wirklich beschäftigt, sonst ist es tot und sinnlos.

  • Iris

    Liebe Rebekka
    Ich freu mich einfach, dich wieder zu lesen.
    Und ich habe deinen neuen Post auch ohne Instagram gefunden 😉
    Und ich glaube schon, dass mich deine ” alltäglichen” Gedanken oder eben was deinen Alltag ausmacht oder bewegt interessiert. Denn er ist anders als meiner und das macht es doch spannend. Und ja genau,warum nicht auch mal eine Unterrichtsidee?
    Liebe Grüsse nach Berlin
    Iris

  • Olha Himmelstoss

    Hallo Rebekka, schön von dir zu hören, die Arbeitsblätter und Lernideen wäre vielleicht nicht das, was ich hier so gerne weiter lesen würde (vielleicht doch, man kann es ausprobieren). aber die Themen, die beim Unterrichten auftauchen, die dich bewegen, nachdenklich machen. zum Beispiel, wenn die Flüchtlingskinder plötzlich doch fragen ob du weißt was passiert wenn der Krieg zu Ende ist oder so (war bei mir so). ich bin mir sicher dass “nebensächliche” Themen würden hier gut ins Blog passen.
    gute Besserung an das Kind,
    olha

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