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Ist mir egal

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Mein Problem ist, dass mir nichts egal ist!” schluchze ich in den Telefonhörer. Nach einem langen fordernden Tag allein mit Baby, nach vielen Nächten mit viel zu wenig Schlaf, nach Tränen, Rotz und Selbstvorwürfen finde ich endlich den einen Satz, der meine Misere beschreibt.

Hallo, ich heiße Rebekka, bin 35, Mutter von drei Kindern, und mir ist nichts egal.

Man sollte meinen, nach achteinhalb Jahren Muttersein hätte ich es langsam kapiert, aber anscheinend habe ich meine Bemühungen noch immer nicht aufgegeben. Ich habe bei (fast) allem eine ziemlich konkrete Vorstellung davon, wie es zu laufen hat, und vielleicht sogar noch ein bisschen besser davon, wie es NICHT zu laufen hat.

Mir ist nichts egal:

Die Zahnpastaflecken im Waschbecken. Die Jacke, die im Flur auf dem Boden liegt. Dass ich heute nicht mit den Kindern gelesen habe, und auch nicht das Einmaleins geübt. Wer die Brotboxen für die Schulkinder packt und was da rein gehört. Dreckige Küchenschrankfronten und Bettbezüge, die dringend gewechselt werden müssten. Die Frage, ob ich für den Kindergeburtstag den Kuchen mit Zuckerguss oder Kuvertüre verziere…

Alles nicht egal.

Oder doch?

Es fällt mir extrem schwer, irgendwo Abstriche zu machen. Dabei ist klar, dass ich – wie jeder normale Mensch – Abstriche mache und machen muss. Ich finde so viele Dinge wichtig:

Dass die zwei Großen jeden Tag von mir gefüllte (natürlich abwechslungsreich, lecker und gesund!) Brotboxen mit zur Schule nehmen.

Dass es ordentlich ist und benutzte Gegenstände zeitnah wieder aufgeräumt werden.

Dass wir gemeinsame Mahlzeiten einnehmen.

Dass diese Mahlzeiten möglichst abwechslungsreich, lecker und gesund zubereitet wurden.

Dass ich Bescheid weiß, was bei den Kindern in der Schule so läuft.

Dass alle Familienmitglieder ausreichend frische Luft und Schlaf bekommen. Dass alle Familienmitglieder saubere und ihnen gut passende Kleidungsstücke im Schrank (und am Körper) haben. Dass meine Freundinnen sich von mir bedacht, gesehen und gehört fühlen. Dass wir uns als Paar und als Familie ehrenamtlich engagieren. Dass ich Sport mache und auf mich selbst achte. Dass mein kreatives Business wächst. Dass wir uns am Gemeindeleben beteiligen. Dass wir unser Mögliches tun, um uns und andere vor Corona zu schützen. Dass unsere Kinder eine möglichst unbeschwerte, unbelastete Kindheit erleben. Dass ich viel Zeit mit den Kindern verbringe, auch mit jedem einzelnen, spiele, zuhöre, Nähe schenke. Dass ich Zeit für mich allein habe um aufzutanken. Dass mein Mann und ich endlich mal wieder Zeit zu zweit verbringen. Dass wir unsere Familien besuchen und ihnen zeigen, dass sie uns wichtig sind. Dass unser Zuhause gemütlich und schön ist, dass wir die Jahreszeiten und (Kirchen-)Feste bewusst miteinander gestalten, dass die Kinder in ihren Fähigkeiten und Interessen gefördert werden, dass sie lernen, pfleglich mit ihrem Besitz umzugehen und sich an unsere Familienregeln zu halten, dass ich mein Baby genieße, dass Medienzeiten vernünftig geregelt und kontrolliert werden, dass die Kinder sich genug bewegen, dass die Zimmerpflanzen nicht eingehen, dass wir als Eltern den Kindern eine gesunde Streitkultur mitgeben, dass wir Hobbys pflegen, dass der Haushalt ein Gemeinschaftsprojekt ist…

Das ist so viel!

Lauter gute Dinge. Wichtige Dinge.

Aber schon während ich sie aufschrieb und immer weiter tippte und mir immer noch etwas einfiel, wurde mir ganz heiß. Mein Puls beschleunigte sich als wäre jemand hinter mir her.

Ich weiß ja, dass das nicht zu schaffen ist. Nicht für mich und wohl für überhaupt niemanden.

Mir ist klar, dass einige dieser Punkte erheblich wichtiger sind als andere.

Bei anderen fällt mir die Einordnung schwerer.

Beispiel Brotboxen: Mein Mann sagt: “Lass doch die Kinder ihre Brotboxen selber packen!” – und sicher, das könnten sie durchaus und es würde mich morgens entlasten – aber ich kann nicht. Es ist mir nicht egal, wer die Brotboxen füllt und womit. Ich muss das tun. Ich muss es im Griff haben. Die Brotboxen müssen genau so gepackt werden, wie ich mir das vorstelle.

Ich hoffe, du kannst darüber lachen.

Es ist auch wirklich albern.

Leider geht mir das mit ganz vielen anderen Dingen genauso. Ich kann schlecht die Kontrolle abgeben. Ich kann schlecht entscheiden, was wichtig ist und wann und wie sehr. Ich kann das, was war, nur schwer abhaken.

In meinen Gedanken erlebe ich viele Situationen und Gespräche wieder und wieder: Hat die Nachbarin sich unhöflich abgekanzelt gefühlt vorhin an der Wohnungstür? Habe ich die Freundin bei unserem Treffen zu oft unterbrochen, habe ich zu viel über mich geredet, zu wenig zugehört? Dieser Satz, den ich zu meinem Kind gesagt habe, hat der nun eine Wunde in seiner Seele hinterlassen? Jetzt habe ich den Kindern schon die ganze Woche über das gleiche Zeug in die Brotbox gepackt (immer diese vermaledeite Brotbox, was habe ich nur damit?!), das war nicht gerade abwechslungsreich… Wie hätte ich den Nachmittag anders organisieren können, damit noch Zeit fürs Einmaleins gewesen wäre? Überhaupt, warum kriege ich es nicht besser hin, mich zu organisieren, diszipliniert zu sein, Prioritäten zu setzen? …

Was für ein Stress, was für ein Druck!

Das ist meine Hochsensibilität, durch die ich es schwerer habe, auf mich einströmende Eindrücke zu filtern und mit Erlebtem abzuschließen. Und es ist sicher auch Prägung – dieses Bild von Haushalt, Ordnung, Familienleben, mit dem ich aufgewachsen bin und das ich verinnerlicht habe.

Ich möchte gerne, dass mir mehr egal ist.

Das heißt nicht, dass ich ignorant oder unverantwortlich sein möchte, auf die Gefühle anderer pfeifen und von nun an nur noch mein eigenes Ding machen will. Aber ich möchte besser unterscheiden lernen, was wichtig ist – und was mir getrost egal sein kann.

Was mir in bestimmten Situationen schon geholfen hat, ist, mir eine der folgenden Fragen zu stellen:

1 Finde ich das auch bei anderen wichtig oder nur bei mir?

Also, finde ich es generell unabdingbar, dass – um jetzt mal bei der Brotdose zu bleiben – diese ausschließlich von der Mutter befüllt werden darf, und zwar jeden Tag anders, ausgewogen und gesund?

Nein!

Ich finde es grundsätzlich überhaupt nicht wichtig, ob die Kinder das selbst machen, ob sie sich morgens schnell noch was beim Bäcker holen oder ob der Papa vor der Schule Karottenmäuse schnitzt. Ist doch letztlich egal, solange die Kinder satt werden und es für die Familie passt.

Ups.

Wenn es mir bei anderen „egal“ ist, dann darf es das bei mir und unseren Kindern doch auch sein.

2 Wird diese Sache auch morgen/in 10 Jahren noch wichtig sein?

Diese Frage hilft mir, Dinge in Perspektive zu rücken. Wer die Brotdose wie und mit was befüllt, spielt spätestens in ein paar Jahren keine Rolle mehr.

So entpuppen sich viele Aufreger des Tages als nicht wirklich nachhaltig.

Natürlich möchte ich, dass meine Kinder fürs Leben lernen – da gehören Ordnung und Sauberkeit sicher auch dazu – aber erstens sind meine Vorstellungen dieser Werte relativ und werden von allen Menschen individuell ausgelegt, da dürfen meine Kinder auch ihren eigenen Umgang damit finden, und zweitens muss nicht alles immer heute und gerade jetzt sein. Alles hat seine Zeit.

3 Wie wirkt sich das auf die Beziehung zu meinem Gegenüber aus, wenn ich jetzt meine Vorstellungen durchziehe?

Die Zahnpastaflecken im Waschbecken sehen zwar nicht schön aus – aber wirklich schlimm sind sie ja nicht! Die Art und Weise, wie ich mit meinen Kindern darüber rede, ist aber alles andere als egal!

Wer die Brotbox befüllt, ist egal. Wenn ich mir (und dem Rest der Familie) damit aber unendlichen Druck und Stress bereite, wenn ich morgens gehetzt und unfreundlich bin – das ist nicht egal.

Die Beziehung kommt zuerst. Ordnung, Sauberkeit, Struktur kommen danach. Im Eifer des Gefechts vergesse ich das gern. Ich glaube, es ist auch okay, dass Ordnung mir wichtig ist – und es muss mir auch nicht komplett wurst sein, wie es in unserer Wohnung aussieht! Aber ich möchte auf dem Altar der perfekten Ordnung und Sauberkeit auch nicht die Beziehung zu meinen Kindern opfern.

 

4 Habe ich gerade die Kraft, das durchzuziehen?

Wir alle müssen Abstriche machen. Wir können nicht alles kontrollieren, nicht jeden Aspekt unseres Lebens zu 100% nach unseren Vorstellungen gestalten. Es ist unmöglich, gleichzeitig einen perfekten Haushalt, die perfekte Figur, eine krasse Karriere, einen großen, lebendigen Freundeskreis, ausreichend Me-Time, ein aufregendes Eheleben, erfüllendes soziales Engagement und allzeit glückliche Kinder zu haben. Irgendetwas bleibt immer auf der Strecke, das muss ich mir bewusst machen.

Der Alltag kostet schon genug Kraft, da muss ich mir nicht auch noch Kämpfe suchen, die sich nicht lohnen.

Dann gebe ich den Kindern halt mal ein bisschen Geld für ein Frühstück vom Bäcker (hab ich noch nie gemacht, könnte ich aber ja mal!).

Dann lasse ich die Zahnpastaflecken halt im Waschbecken.

Dann freue ich mich darüber, dass die Kinder gerade friedlich in ihrem Zimmer spielen und verzichte auf das ausgeklügelte pädagogische Programm.

Dann lege ich mich halt am Nachmittag zusammen mit dem Baby hin, obwohl die Wäsche in der Maschine wartet.

Dann ist der Blogpost halt nicht total ausgefeilt…

 

Das fällt mir gerade gar nicht leicht, das alles so locker-flockig hinzuschreiben. Darf mir das alles wirklich egal sein? Wenn ich das echt so mache – werden wir dann nicht bald in Anarchie und Chaos versinken?

Wir werden sehen.

Vielleicht hilft mir ja dieses Lied dabei, die Dinge etwas lockerer zu nehmen. Es ist nicht mehr ganz neu, aber einfach super gemacht und gibt mir einen passenden Ohrwurm für den Tag – ich liebe ja die BVG hier in Berlin 😊

 

 

 

Und du, wie geht es dir damit? Willst du mitmachen bei meinem Versuch, oder hast du es schon voll drauf?
Was ist dir heute mal egal?

Dass DU hier bist, ist mir jedenfalls wichtig – danke dafür!

Ich wünsche dir ein gesegnetes Wochenende ohne Druck, mit ganz viel Freiheit und Genuss!

Deine Rebekka

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9 Kommentare

  • Friederike

    Liebe Rebekka,

    danke für deine Gedanken zu diesem Thema. Ich mag auch noch was dazu schreiben, weil ich daran auch schon ganz oft hängen geblieben bin (und oft genug gescheitert). Ich kann bei Carmen unterschreiben, dass es ein Prozess ist. Dass man lernen und üben kann, locker zu lassen. Für mich fühlt es sich wie ein Muskel an, den ich trainieren kann. An kleinen Dingen mal ausprobieren, wie es sich anfühlt (z.B. bei mir: Nicht immer, wenn es Nudeln gibt, auch noch Salat dazu machen. Garantiert werden alle satt. Vielleicht fällt sogar niemand vom Stuhl wegen Vitamin-Mangel? 😉 ). Und dann den Freiraum genießen. Mich an den frei gewordenen Kapazitäten freuen.
    Manchmal hilft mir, mir anzuschauen, wie andere Leute bestimmte Dinge handhaben. Und zwar unbedingt nicht bei Insta, sondern im realen Leben. Oder ich schau mir auch ab und zu so Großfamilien-Dokus (o.Ä.) an und dabei hab ich schon oft gemerkt, dass es gar nicht uuunbedingt so laufen muss wie ich dachte und trotzdem sehr gut sein kann.
    Gebet ist noch ein Punkt, der mir hilft. Gott bitten, dass ich nicht alles immer so eng sehen muss, sondern mich einfach freuen darf.
    Und dann halte ich mir auch vor Augen, dass Leute, denen alles egal ist, auch nicht unbedingt angenehm sind…

    Du bist jedenfalls nicht allein!

    Friederike

    • rebekkasloveletter

      Liebe Friederike, danke für deine Gedanken zu dem Thema! Ich komme auf jeden Fall aus einer Familie, in der die Dinge auf eine sehr bestimmte Art und Weise gehandhabt werden MÜSSEN – da hat mich der Blick auf andere Familien oft überrascht: Es geht ja doch anders, man kann die Dinge ja auch lockerer sehen! Diese Freiheit habe ich bei anderen oft bewundert und tue das noch. Ich frage mich immer wieder, was für ein Mensch ich sein möchte und was ich im Kleinen ändern kann. Danke für deine Tipps!
      Und ja – unter Leuten, denen alles (bzw. alle anderen) egal ist, kann man auch sehr leiden…
      Wie schön, dass ich nicht allein bin 🙂 Sei gesegnet, ganz liebe Grüße!

  • Claudia Bergmann

    Liebe Rebekka! Danke! Ich fühle so sehr, was du schreibst! Auch mir ist leider nichts egal, und auch ich bin hochsensibel… Auch ich leide oft extrem darunter, dass mir nichts egal ist, das ist oft sooo krass und für mein Umfeld echt belastend. Denn so kann es mir oft keiner recht machen. Meine Vorstellungen sind so konkret und unumstößlich. Je mehr mir im Leben nicht egal sein konnte, desto mehr habe ich meine Leichtigkeit im Leben verloren. Die wünsche ich mir so sehr zurück! Und dafür lohnt es sich wohl, ein Stück Kontrolle abzugeben! Let’s try!

    • rebekkasloveletter

      Danke dir für deine Offenheit! Es scheint ja doch viel mehr Frauen so zu gehen – das hätte ich gar nicht gedacht. Ich wünsche dir da mehr Leichtigkeit im Leben, dass Gott dir Gnade schenkt für dich und die Menschen in deinem Umfeld. Ja, ich denke wirklich, das lohnt sich! Wie schön, dass wir zusammen unterwegs sind! Alles Liebe und bis bald!

  • Carmen

    Meine liebe Rebekka,
    als wir uns über unsere Kinder kennenlernten, habe ich Dich für deine Ausgeglichengeit und innere Ruhe bewundert.
    Als Mama von 4 Kindern kann ich Dir durchaus den Rat geben, dass “locker lassen” ein schwieriger und herausfordernde Prozess ist.
    Hast Du es aber geschafft, bereichert es Dein und Euer Familienleben enorm.
    Die Kinder und auch Dein Mann werden mit Dir wachsen!
    Selbst mit unserem 4-beinigen Familienzuwachs haben wir eine entspannte und ausgeglichene Atmosphäre in unserer Familie.
    Übrigens legen unsere Mädchen mit Freude Socken, Handtücher usw. zusammen und lassen sie in den passenden Schränken und Schubladen verschwinden.
    Die Brotboxen werden am Abend zusammen vorbereitet (jeder darf seinen Wunsch bzw. seine Vorlieben äußern), damit nur am Morgen das frische Gemüse und Obst geschnitten werden muss 😉.
    Vielleicht regt das ja Einige zum Experiment des “locker lassens” und des “ist mir eben nicht egal” an.

    Liebe Grüße aus Belgien 😘

    • rebekkasloveletter

      Liebe Carmen, so schön, dass du hier mitliest! Ja, das mit der Ruhe und Ausgeglichenheit habe ich schön öfters mal gehört, kann es mir aber gar nicht erklären 😉 Ich empfinde mich nicht unbedingt so.
      Danke für deine Tipps zu einem entspannteren Familienleben. Wir haben es immer genossen, bei euch zu sein und ich bin dankbar, dass wir von eurer Gastfreundschaft, von eurer Ausgeglichenheit profitieren durften. Seit ich drei Kinder habe, bewundere ich Mamas mit mehreren Kindern umso mehr – da hast du echt einiges zu wuppen, und du machst es großartig!
      Ganz liebe Grüße an euch alle!

  • Dagmar

    Liebe Rebekka!
    Vielen Dank für diesen tollen Blogpost und Deine Offenheit!
    Es ist als ob Du über mich schreibst… ich kann alles, aber auch wirklich alles (inklusive der Brotdosen!), so sehr nachvollziehen!
    Ich bin Mama von 2 Jungs, alleinerziehend und halbtags berufstätig. Mein Alltag stresst mich sehr und ich weiß genau dass es so wichtig für mich wäre, die Kontrolle in manchen Bereichen abzugeben, loszulassen, irgendwo Abstriche zu machen. Mir ist auch nix egal! Dass dies auch mit meiner Hochsensibilität zusammenhäbgt ist mir erst gerade beim Lesen Deiner Zeilen aufgefallen. Auf jeden Fall muss ich mir da noch Gedanken dazu machen und möchte auch Veränderung. Meine To-Do-Liste soll nicht mehr wichtiger sein als die Beziehung zu meinen Kindern oder anderen Menschen!
    Ich mache also gern mit bei Deinem Versuch… und werde für heute die Zahnpastaflecken im Waschbecken und auf dem Spiegel darüber ignorieren!
    Ich wünsche Dir alles Liebe für Deinen Alltag… weniger Stress und Druck… mehr Freiheit und Genuss!
    Sei gesegnet!
    Liebe Grüße aus dem Schwabenländle, Dagmar

    • rebekkasloveletter

      Liebe Dagmar, vielen Dank für deinen Kommentar und für deine Offenheit! Ich wünsche dir ganz viel Gnade und Kraft für deinen Alltag – die Weisheit, unterscheiden zu können, was gerade wirklich wichtig ist – und was nicht. Alles Liebe, sei gesegnet!

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