Familie,  Gedanken,  Gesellschaft,  Glaube,  Herbst,  Ich,  Körper & Seele

Von Räumen und Zwischenräumen

In den Herbstferien haben wir meine Oma besucht und sie wahrscheinlich zum letzten Mal gesehen. Unser Abschied war sehr herzlich, emotional und auch wehmütig: „Das nächste Mal sehen wir uns im Himmel.“, sagte meine Oma. Sie ist auf dem Weg, auf ihrem letzten. Sie weiß, wohin sie geht, sie freut sich darauf – und gleichzeitig fällt der Abschied schwer.

Zwischenraum.

Wir haben letzte Fotos gemacht, mit den Kindern und meiner Oma und mir, und als ich die Bilder zu Hause anschaute, erschrak ich. Ich hatte ja gesehen, wie klein und dünn meine Oma geworden war, gezeichnet von ihrem Alter und ihrer schweren Krankheit. Sie hatte sich seit unserem letzten Zusammentreffen sehr verändert. Aber auf den Fotos… wie wir da saßen, auf ihrer Couch, sie und ich – wie riesig und massig ich da wirke neben ihr!

Ich schäme mich über diesen Gedanken, aber das ist es, was ich zuerst dachte. Ich erschrak über mich selbst, über mein Ausmaß auf diesen Bildern. Nehme ich wirklich so viel Raum ein? Bin ich wirklich so riesig, so einnehmend?

Das finde ich immer furchtbar auf Gruppenbildern, wenn ich darauf so weit vorne stehe oder so massig wirke im Vergleich zu den schlankeren Menschen neben mir… ich will nicht so auffallen, nicht so viel Raum einnehmen.

Ja, das ist es: Ich will nicht so viel Raum einnehmen.

Das merke ich immer wieder. An dem flauen Gefühl im Bauch, wenn ich an das Treffen mit einer Freundin zurückdenke, bei dem ich wohl mal wieder zu viel geredet und zu wenig zugehört habe (wie ich fürchte). Wenn mein Po und meine Beine über die Stuhlfläche hinausragen anstatt sich an dessen Maße zu halten. Wenn ich die neue Jeans doch noch in einer Größe mehr kaufen muss als vor der Schwangerschaft… und immer wieder auf Fotos.

Ich nehme zu viel Raum ein.

Ich bin zu viel, für mich selbst und für alle anderen.

Ich beanspruche mehr Aufmerksamkeit als mir zusteht.

Das ist exakt mein Gefühl.

Ich muss weniger nehmen.

Weniger brauchen.

Weniger sein…

noch so ein Gefühl, das mir die Luft zum Atmen nimmt.

Wenn ich dann wieder ein bisschen klarer denken kann, wird mir klar: Nicht ich nehme auf diesem Foto zu viel Platz ein, sondern meine Oma zu wenig. Nicht ich bin größer oder „massiger“ geworden, sondern sie so viel kleiner und schmaler. Es ist nicht mehr viel von ihr übrig. Sie verschwindet, und das macht mich unendlich traurig.

Sie ist eine Frau am Ende ihres Lebens.

Und ich bin eine Frau mittendrin! Gesund und ohne körperliche Einschränkung, gerade zum dritten Mal Mutter geworden; mein Körper versorgt nicht nur mich, sondern auch mein Baby und meine ganze Familie.

Dieser Körper muss Raum einnehmen. Er ist stark und muss auch stark sein, um seine Frau stehen zu können, um all die kleinen und großen Lasten des Alltags zu stemmen, um zu tragen, zu ernähren, zu trösten.

Mein Körper ist der Sitz meiner Persönlichkeit, meiner Fähigkeiten und Gaben, meines Intellekts und meiner Emotion. Durch ihn spüre, schmecke, atme, lebe ich. Mein Körper ist ein Tempel, ein heiliger Ort, das sichtbare Gefäß meiner unsterblichen Seele.

Dieser Körper ist so viel mehr als eine Hülle, und doch ist er auch genau das. Ich bin mein Körper, und bin noch so viel mehr.

Ich darf Raum einnehmen, weil ich wertvoll und geliebt bin, weil Gott mich genau mit diesem Körper an diesen Ort und in diese Zeit gestellt hat. Ich darf Raum einnehmen, so viel ich davon brauche, weil ich zähle, weil ich berufen bin, weil mein Leben einen Sinn hat.

Ich darf mich freuen, über den Raum, den mein Körper einnimmt.

Weil das bedeutet, dass es mich noch gibt, dass ich noch „stattfinde“.

Ich habe eine Stimme und diese darf man auch hören.

Ich habe einen Hintern und der darf sich auch mal setzen.

Ich habe eine Persönlichkeit und die darf ich entfalten, die darf sichtbar sein, die darf wachsen und blühen.

Da ist noch so viel zu lernen, so viel meinem Gefühl und meiner Prägung entgegenzusetzen!

Raum.

Wohnraum.

Wie viel Raum, wie viele Räume braucht eine fünfköpfige Familie?

Ich habe mich immer wohl gefühlt hier. Der Platz hat immer gereicht, auch für Gäste. Die sind mit der Zeit weniger geworden – auch wegen Corona, aber auch wegen dieses sich langsam einschleichenden Gefühls: Wir haben keinen Platz. Und irgendwie auch: Die anderen haben mehr Platz.

So langsam fängt es an, mich zu nerven. Gefühlt steht überall was rum. Die Kinder breiten sich überall aus und ich verstehe: Auch sie brauchen den Raum, sich zu entfalten. Platz haben, auch mal ganz für sich allein – das ist kein Luxus, das ist ein Grundbedürfnis.

Ich will mehr Platz! So langsam fühle ich mich eingeengt, hier, in unserem schönen Zuhause.

Ja, wir haben es schön! Ich mag jeden Raum; ich mag, was wir hier für uns geschaffen haben. Es ist wirklich ein Zuhause.

Wir wollen nicht mehr lange hier bleiben, aus verschiedenen Gründen. Ob es uns gelingt, etwas Größeres für uns zu finden, ein neues Zuhause mit mehr Platz für uns alle (das wir bezahlen können) – wer weiß, wann…

Bis dahin habe ich mir zwei Dinge vorgenommen:

Erstens, ich will das Beste aus unserer aktuellen Wohnsituation machen.

Mich gut kümmern, unser Zuhause pflegen, es uns so schön wie möglich machen. Und wenn man nicht mehr Räume erzeugen kann, so vielleicht doch etwas mehr Raum, und zwar durch weniger Kram. Wir haben an sich nicht besonders viel davon, aber doch genug Zeug, das wir selten oder gar nicht nutzen, das wir eigentlich nicht brauchen, das ich nicht mal schön finde. Es wird also mal wieder ausgemistet in der nächsten Zeit (und ich muss zugeben, dass ich das liebe!). Neuanschaffungen jeglicher Art wollen umso besser bedacht sein. Und vielleicht können wir sogar Raum gewinnen durch das Umstellen von Möbeln, mal sehen.

Zweitens, ich möchte unser Leben nicht durch (empfundene oder tatsächliche) Enge klein halten.

Anstatt zu denken: „Wenn wir erst eine größere Wohnung haben, können wir…“, möchte ich das alles jetzt schon tun. Gäste einladen. Eine Party feiern. Warum denn eigentlich nicht? Wie gesagt: Wir haben es wirklich schön und gemütlich. Ich glaube, dass unser Zuhause ein Ort zum Wohlfühlen für andere sein kann, und das hängt nicht primär von den räumlichen Gegebenheiten ab. Unsere Herzenseinstellung ist dafür viel entscheidender.

Es gibt da einen Bibelvers, den ich großartig finde: Gott sagt in Jesaja 54 (übrigens zu einer unfruchtbaren Frau): „Mache den Raum deines Zeltes weit und breite aus die Decken deiner Wohnstatt; spare nicht! Spann deine Seile lang und stecke deine Pflöcke fest!“

Das ist es, was ich tun will:

Raum einnehmen.

Raum geben.

Raum gestalten.

Räume entdecken.

Offene Räume für Begegnung schaffen,

meine Arme weit ausbreiten.

Ein Raumwunder erleben.

Und dann sind da noch die Zwischenräume.

Als ich ein Teenager war, und auch später noch als junge Studentin, da war mein Weltbild ziemlich simpel. Schwarz-Weiß mit nicht viel Grau dazwischen. Ich hatte zu praktisch jedem Thema eine klare Meinung, und wenn diese jemandem zu krass erschien, dann war derjenige wohl zu lasch (bzw. „lauwarm“ – sorry, jetzt folgt gleich eine Menge Pietisten-Sprech…).

Mittlerweile sind einige Jahre ins Land gegangen und es fällt mir bei praktisch jedem Thema schwer, meine Meinung klar und prägnant in einem Satz zusammenzufassen… Schwarz und Weiß kommen auf der Farbpalette meiner Gedanken kaum noch in ihrer Reinform vor – es ist bunter und viel differenzierter geworden.

Vielleicht bin ich selber „lauwarm“? Mache ich zu viele Kompromisse, passe ich mich gar dem „Zeitgeist“ an und habe das „wahre Wort des Glaubens“ eingetauscht gegen die „Weisheit der Welt“? Manchmal quälen mich diese Sorgen tatsächlich… wofür stehe ich eigentlich noch? Was ist aus meinen klaren und eindeutigen Überzeugungen geworden? Warum muss das Leben so wahnsinnig kompliziert sein?

Ständig befinde ich mich zwischen den Stühlen. Damit ich die Argumente nicht von beiden Seiten an den Kopf geknallt kriege, sage ich lieber gar nichts mehr. Ich kann irgendwie (fast) alle verstehen – und dann auch wieder nicht. Immer gibt es ein „aber“ oder ein „andererseits“ gleich um die Ecke. Meine eigene Position zu erklären, dauert so viel länger als die schnellen Parolen, die sich die verhärteten Fronten um die Ohren hauen, deshalb mache ich mir gar nicht mehr die Mühe – schon gar nicht auf Social Media, wo kaum noch jemand wirklich Zeit hat, wirklich zuhört, innehält.

Vielleicht ist das normal: Mit der wachsenden Lebenserfahrung schärft sich mein Blick für die Nuancen. Die einfache, schnelle Antwort für alles und jedes gibt es selten – leider. Ich versuche, in verschiedenen Bubbles unterwegs zu sein, nicht zu sehr in der eigenen Suppe zu schmoren, meinen Horizont zu erweitern, indem ich auch denen zuhöre, mit denen ich nicht viel gemeinsam habe. Zwischenräume tun sich auf, eine Tür führt zur nächsten, Gedankenpfade verschlingen sich einander… manchmal hätte ich es gern wieder einfach: Schublade auf, Mensch rein, Schublade zu.

Und dann bin ich auch wieder dankbar, für Empathie, für Toleranz, für all die vielen verschiedenen Farben und Facetten. Das Leben ist bunt, und genau so hat Gott es gemeint. Ich glaube, er ist noch viel gnädiger und humorvoller und weitherziger als wir vermuten. Das möchte ich auch sein.

“Den Raum meines Zeltes weit machen” – das gilt auch hier.

Spalten, das ist einfach. Polarisierende Parolen – davon haben wir schon zur Genüge. Die Grenzzäune werden aufgerichtet, aufgerüstet; die Gräben sind teils metertief.

Was wir brauchen, sind Menschen für die Zwischenräume. Die die Ambivalenz aushalten, die Stille, die Zweifel und die Fragen. Die sich Mühe machen, wirklich hinzuhören, die Hand auszustrecken und den Tisch auszuziehen. Die wissen, wann es an der Zeit ist, zu schweigen – um dann aber auch den Mund aufzumachen, wenn es nötig ist. Die den Nuancen eine Stimme geben. Die lieben – auch und gerade die, die sie nicht mögen…

Das ist schwer.

Ich scheitere daran, jeden Tag, aber ich möchte es versuchen.

Weil es so wichtig ist, weil die Welt das braucht.

Solange wir leben, befinden wir uns in Zwischenräumen, in Zwischenzeiten. Alles ist eine Phase, ein Abschnitt, alles vergeht. Wir gehen von einem Raum in den nächsten, eine Tür nach der anderen schließt sich für immer. Wir dürfen ankommen im Jetzt und Hier, um doch stetig weiterzugehen.

Ich bewundere Menschen, die so richtig genießen können, die ganz im Moment sind und Frieden haben.

Mir liegt das leider nicht so: Meine Gedanken bewegen sich viel im Gestern und im Morgen, im Hätte, Sollte, Würde…

Auch in dieser Zeit mit Baby fühle ich mich oft zerrissen. Manchmal trauere ich den verlorenen Freiheiten hinterher, die wir mit den zwei Großen bereits gewonnen hatten. Ich denke daran, welche Pläne und Träume für meine berufliche Zukunft ich auf später verschieben muss, und ja, das schmerzt. Mehr arbeiten, mehr machen, mehr Geld verdienen – für eine größere Wohnung, für finanzielle Absicherung im Alter – dieser Druck lastet mal mehr, mal weniger stark auf meinen Schultern. Ständig schwanke ich zwischen “Wenn das Baby erst in die Kita geht” und “wie kann es sein, dass er schon 5 Monate alt ist? Wann und wie ist er so groß geworden und warum habe ich die letzte Zeit nicht mehr genossen?”

Es ist zum verrückt werden mit mir!

Ich brauche Ruhe.

Ich möchte ankommen im Hier und Jetzt –

gerade weil ich weiß, dass diese Zeit vergeht, dass sie eine Zwischenzeit zwischen anderen Zwischenzeiten ist. Die Gedanken sollen weniger kreisen. Die Hände mehr streicheln, mein Körper mehr schlafen, die Augen mehr das Baby bewundern.

So vieles kann warten. Mein Baby nicht. Diese Zeit, dieser Raum können nicht warten. Es gibt sie nur Jetzt und Hier.

Dieser Lebensraum, in dem ich mich zur Zeit aufhalte, ist ein Geschenk. Ich bekomme mehr und mehr den Eindruck, dass Gott mir diese Babyphase auch als Ruhezeit geschenkt hat – nach eineinhalb Jahren Ausnahmezustand. Ich bin erschöpft von all den Anforderungen, von dem Versuch, so viele Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten. Anstatt immer weiter zu powern, mir immer weiter Aufgaben und Projekte und To-Dos aufzuerlegen, darf ich endlich mal Pause machen.

Unser Kleinster entschleunigt mich, lädt mich ein, zusammen mit ihm ganz im Moment zu sein – und immer wieder auch zu einem gemeinsamen Mittagsschlaf 🙂 Diese Chance darf ich mir nicht entgehen lassen!

Mehr und mehr löst sich der Knoten, übe mich im Vertrauen: Gott wird uns versorgen. Ich darf mich auch um mich selbst kümmern, darf auch mal ruhen, einen Auftrag absagen, einen Kuchen auftauen, ein Projekt auf Später verschieben. Jetzt ist eine andere Zeit, und meine Bedürfnisse dürfen wieder mehr Raum einnehmen.

Das war jetzt viel Text, viele Gedankenstränge, manches vielleicht ein bisschen verworren…

ich freue mich, dass du bis hierhin durchgehalten hast! 🙂

Wie geht es dir damit – Raum einzunehmen, dich in Zwischenräumen aufzuhalten, Lebensräume zu durchschreiten? Welcher der Abschnitte spricht dich aktuell am meisten an?

Ich wünsche dir Raum:

den Raum, du selbst zu sein,

ganz ohne den Bauch einzuziehen.

Einen Lebensraum zum Aufblühen, Wurzeln schlagen, mutig sein –

einen Raum für Fragen, Zweifel und Nuancen.

Weiten Raum für deine Füße und dein Herz,

einen Raum, wo du willkommen bist,

als Gastgeberin und Gästin zugleich.

Kommt gut ins Wochenende, ihr Lieben, und bis hoffentlich bald!

eure Rebekka

PS: Nur noch bis 7. November könnt ihr meine Adventsbriefe vorbestellen! Ein paar Kapazitäten habe ich noch – ich freue mich, euch zu schreiben!

4 Kommentare

  • the

    Liebe Rebekka,
    danke für deine so vielschichtigen Gedanken – sie haben mich heute von Anfang bis Ende berührt und so vieles zum Klingen gebracht. Das Mehr & Weniger, die Zwischenräume und Lebensräume, ein Zerissensein – in vielem finde ich mich wieder und wünsche mir manchmal dafür ein wenig mehr Leichtigkeit. Und immer wieder darf ich mich wortlos bei Gott geborgen wissen. Manchmal habe ich dafür gar keine Erklärung und suche sie dann auch nicht – da ist einfach seine gütige Gnade. – Egal ob es um die theologischen Zwischenräume geht, wo ich mich wie du gerade gerne zwischen die Stühle auf den Boden setze, oder um Fragen nach meinem Raum und welchen Raum ich einnehme… – wenn alles zuviel wird lehne ich mich zurück in Gottes Hand und Hoffnung.
    Ganz herzliche Herbstgrüße nach Berlin, Theresia

    • rebekkasloveletter

      Liebe Theresia, vielen Dank für deine lieben Worte! Und ja, das hast du sehr schön und treffend geschrieben: Wir dürfen uns in Gottes Hand zurücklehnen. Bei ihm ist Raum für uns alle, für unsere Fragen und Zweifel, für unser zu viel und unser zu wenig… Danke für die Erinnerung und ganz liebe Grüße zurück!

  • Laura S.

    Ein ganz toller Beitrag! Vielen Dank für deine Gedanken! Auch ich kenne dieses Gefühl, weniger sein zu wollen, sich das ein oder andere Kilo wegzuwünschen, und tatsächlich finde ich es gerade im Moment – wo ich zum ersten Mal in meinem Leben unfreiwillig etwas abgenommen habe, schön, dünn zu sein, auch wenn manche vor Kurzem fast fanden, dass ich schlecht aussehe, nicht gesund… und ich nun mit gutem Gewissen essen Kann, denn ich bin ja zu dünn, ich darf doch ruhig mehr sein, meine Kinder brauchen eine Mama mit Kraft. Es ist wohl ein schmaler Grat, eine winzig kleine Wohlfühlkomfortzone. Aber deine Gedanken helfen, sich immer wieder zu hinterfragen und auf das Wesentliche zu konzentrieren. Danke dafür! 🙂 und ich freue mich auf die nächsten Feste in eurer Wohnung! Es ist immer wieder toll, bei euch zu sein, denn die ganze Wohnung lebt von deiner Kreativität und Liebe zum Detail und inspiriert mich immer wieder aufs Neue! Du erfüllst diesen Raum – und darauf kommt es an <3

    • rebekkasloveletter

      Meine Liebe, danke für deinen Kommentar – das ist so schön, dich hier zu lesen! Danke für deine Worte, die machen mich gerade richtig froh! <3

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.